06.07.2017 - 20:00 Uhr
Oberpfalz

Peter Hübl 75 Jahre – CSU-Stadtrat, zweiter Bürgermeister, Kommunionhelfer Ein zupackender Jubilar

"Es war die Zeit des schwarzen Peter, als er politisch zog vom Leder. Doch seine Töne waren leise, drum sagten viele: Der ist weise. Der Lohn, der stellte sich rasch ein, als zweiter Bürgermeister zu regieren, das war fein." Viele Freunde und Vereinsvertreter gaben sich zum 75. Geburtstag von Ex-Kommunalpolitiker Peter Hübl ein Stelldichein.

Im kleinen Kreis feierte der langjährige zweite Bürgermeister und Stadtrat Peter Hübl seinen 75. Geburtstag. Unser Bild zeigt den Jubilar (Mitte) mit Ehefrau Elfriede (links daneben), den Vorsitzenden der Liedertafel, Karl Ott (rechts) und Arnold Mirwald (links), sowie Liedertafel-Ehrenmitglied Hans Kohl (Zweiter von rechts). Bild: do
von Robert DotzauerProfil

Hübl hat ein Leben lang in vielen Funktionen zugepackt. Auch die kirchlichen Gremien schätzten seine Mitarbeit, und noch heute ist er als Kommunionhelfer eine feste Größe. Der Jubilar stammt aus dem Kreis Landskron im Sudetenland, wo er aufwuchs, ehe er mit seinen Eltern und sechs Geschwistern die Heimat verlassen musste.

Als Geometer beim Vermessungsamt Eschenbach und als namhafter Kommunalpolitiker ist Peter Hübl den Eschenbachern immer noch ein Begriff. Zum 75. Geburtstag würdigten ihn auch viele Vereine. Für die Liedertafel waren Vorsitzender Karl Ott und Stellvertreter Arnold Mirwald gekommen, um dem aktiven Sänger und Schriftführer zu gratulieren.

Humorvoll erinnerte der ehemalige Amtskollege Hans Kohl an die gemeinsamen guten alten Zeiten im Dienst des Freistaates. Auch Ehrenbürger Vinzenz Dachauer überbrachte gute Wünsche und hob die langjährige gute Zusammenarbeit im Vorstand des Stadtverbandes hervor. Dort fungierte Peter Hübl mehr als 20 Jahre als Schriftführer.

Keine große Entfernung brauchte Tochter Sabine Schultes zum Gratulieren zurücklegen. In ihrer Funktion als CSU-Ortsvorsitzende wünschte sie ihrem Vorvorgänger "Papa Peter" alles Gute. Zu den weiteren Geburtstagsgästen zählten Vertreter der Pfarrei, der Sudetendeutschen Landsmannschaft, des Katholischen Männervereins, der Gesellschaft "Frohsinn" und der Stadtkapelle sowie Ludwig Schreml für die Stadt.

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