Start der Sternsinger-Aktion: Sieben Ministranten-Gruppen am Dienstag unterwegs
Pasta nach getaner Arbeit

Seit ihrem Start 1959 hat sich die Sternsinger-Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Hunderttausende Mädchen und Buben - darunter sieben Ministranten-Gruppen aus der Pfarrei St. Laurentius - sammeln als "Heilige Drei Könige" dabei Spenden für Not leidende Gleichaltrige in armen Ländern. Heuer geht es bei der Aktion um den Klimawandel und welche Folgen er zum Beispiel für die Turkana-Nomaden im Norden von Kenia hat. Bild: Martin Steffen/Kindermissionswerk

Eine gute Nase hatten die Organisatoren der Sternsinger-Aktion in der Pfarrei: Entgegen der Ankündigung im Laurentiusboten wurden die sieben Gruppen nicht erst am Mittwoch, sondern bereits einen Tag früher ausgesandt. So entgingen die "Heiligen Drei Könige" den starken Schneefällen.

Rechtzeitig vor dem angekündigten Wintersturm durften sich die Kaspars, Melchiors und Balthasars nebst Begleitung bereits im Pfarrheim bei Spaghetti Bolognese erholen.

"Gott segne dieses Haus und alle, die da gehen ein und aus! Verleihe ihnen zu jeder Zeit, Frohsinn, Frieden und Einigkeit": Sieben Ministranten-Gruppen waren am Dienstag mit dem Spruch von Haus zu Haus gegangen. Dabei hatten sie die Buchstaben und Zahlen "20 C + M + B 17" (Christus Mansionem Benedicat) an die Türen geschrieben oder geklebt und unter dem Motto "Segen bringen, Segen sein" für den Solidaritätsfonds "Kinder helfen Kindern" gesammelt.

Die offizielle "Einholung" der Sternsinger folgt am Dreikönigstag in der Pfarrmesse um 10.30 Uhr. Dann wird auch die Gesamtsumme der Spenden bekannt gegeben. "Die Sternsinger sind gerannt wie die Weltmeister", verriet Gemeindeassistentin Eva-Maria Frohmann schon im Vorfeld.
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