Umfrage: Ortsumgehung in Eschenbach
Muss die Spange Ost sein?

So könnte die Spange Ost realisiert werden.

Das Projekt Ortsumgehung wird im Stadtrat von Eschenbach heiß diskutiert. Denn die CSU/ÜCW-Fraktion möchte das Projekt durch einen Bürgerentscheid stoppen.

Durch den Bau der Netzabergsiedlung wurde mit einem Anstieg des Verkehrs in Eschenbach gerechnet. Die Stadt geht davon aus, dass die Kreuzung an der Grafenwöhrer Straße stärker befahren wird und möchte sie durch eine Umgehungsstraße im Osten Eschenbachs entlasten. Die Spange Ost soll von der B470 auf die St2168 führen. 2006 war sich der Stadtrat einig und die Planung begann. Laut Schätzungen des staatlichen Bauamtes wird das Projekt rund acht Millionen Euro kosten. Die Stadtverwaltung rechnet mit bis zu 85% staatlicher Förderung.

Nun, zehn Jahre später will die CSU/ÜCW-Fraktion durch einen Bürgerentscheid das Bauvorhaben stoppen, weil sie inzwischen am Bedarf zweifeln. Demnächst stehen Probebohrungen für etwa 150.000 Euro an, die Zeit für Entscheidung drängt also.

Wir haben die Stadträte Hans Bscherer (Freie Wähler) und Reinhard Wiesent (CSU/ÜCW) in einem Interview über ihre Meinung befragt.

Video:




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Umfrage:

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4 Kommentare
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Petra Danzer aus Eschenbach in der Oberpfalz | 19.12.2016 | 21:09  
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Kevin Haidl aus Sulzbach-Rosenberg | 20.12.2016 | 11:14  
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Roland Völkl aus Eschenbach in der Oberpfalz | 20.12.2016 | 14:35  
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Wolfgang Denk aus Eschenbach in der Oberpfalz | 22.12.2016 | 15:31  
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