Generationsfischen des Fischereivereins Eslarn am Mathesenweiher
Spanferkel an der Angel

Die Angler Daniel und Josef Rosenmüller und Georg und Matthias Pfannenstein (von links) hofften auf den großen Fang. Bild: gz
Freizeit
Eslarn
24.08.2017
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Das erste Generationsfischen des Fischereivereins, eine Idee der Nachwuchsfischer, kam am Mathesenweiher sehr gut an. Rund 30 Angler versammelten sich um das Vereinsgewässer und warteten fünf Stunden geduldig auf einen großen Fang. Einige hatten sich mit einer speziellen Ködermischung auf den Nachmittag vorbereitet.

Am nördlichen Ufer wetteiferten zwei Väter mit ihren Söhnen um den größten Fisch. Mit jeweils zwei Handangeln hatten sich der 59-jährige Josef Rosenmüller mit seinem 13-jährigen Sohn Daniel und der 55-jährige Georg Pfannenstein mit dem 25-jährigen Matthias postiert. "Nach den Vereinbarungen zwischen den jüngeren und älteren Anglern sollte diejenige Gruppe mit den wenigsten Fischen das gegrillte Spanferkel bezahlen", erinnerte Vorsitzender Karl Roth.

Da die über 35-Jährigen fast doppelt so viele waren wie die unter 35-Jährigen und nicht der Wettkampf, sondern die Entspannung beim Angeln und das gesellige Miteinander im Mittelpunkt standen, fanden die Fischerbosse beim Bezahlen des Spanferkels eine gerechte Lösung. Ein Dank ging an Grillmeister Stephan Forster. Bei rund sieben Stunden Garzeit erforderte das Grillen wie das Angeln viel Geduld. Nach der gelungenen Premiere stimmten alle Anwesenden im kommenden Fischerjahr für eine Fortsetzung des generationsübergreifenden Angelns.
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