Ausbau der Öd- und Geisbühlstraße
Appell an Landwirte

Jan Hoffmann, Johann Vetterl, Bürgermeister Reiner Gäbl, Jürgen Walberer, Stefan Haupt von der Firma Hartinger und Gemeindevorarbeiter Anton Hochwart (von rechts) lobten die gute Zusammenarbeit beim Ausbau der Zufahrtsstraße von der Ritterklause nach Öd. Bild: gz
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Eslarn
10.12.2016
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Der Ausbau der Öd- und Geisbühlstraße in Eslarn ist abgeschlossen. Das Amt für Ländliche Entwicklung übernimmt mit 176 904 Euro 65 Prozent der Kosten.

(gz) Bürgermeister Reiner Gäbl appellierte bei der Schlussabnahme der 1145 Meter langen Zufahrtsstraße von der Ritterklause zum Ortsteil Öd am Donnerstagvormittag an die Landwirte, auf Straßen, Wege, Einfahrten und die Feldraine zu achten. Es müsse nicht bis auf den letzten Zentimeter in den Gemeindegrund hineingeackert und damit die Entwässerung eingeschränkt werden.

Die Kosten

Gäbl dankte stellvertretend Jan Hoffmann vom Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz (ALE) sowie Johann Vetterl und Jürgen Walberer vom Verband für Ländliche Entwicklung (VLE) für die Unterstützung. Für den Ausbau der 810 Meter langen und 3,50 Meter breiten Ödstraße wurden 160 000 Euro fällig, für die 335 Meter lange und 3 Meter breite Geisbühlstraße 83 000 Euro. Dazu kommen Baunebenkosten in Höhe von 29 160 Euro.

Da nur eine Zufahrt zu einem landwirtschaftlichen Anwesen gefördert werde, kam die weitere Strecke aus Richtung Büchelberg nicht ins Programm, erläuterten die Bauleiter Johann Vetterl und Jürgen Walberer vom Ingenieurbüro des VLE Oberpfalz. Bei der Abnahme mit Bauleiter Stefan Haupt von der Firma Hartinger waren alle Anwesenden von der Qualität des Ausbaus zufrieden. Durch die Maßnahme komme es laut Rathauschef nicht nur zu einer Verbesserung der Freizeitnutzung durch Fußgänger und Radfahrer, sondern auch zu einer Aufwertung der Arbeitsbedingungen der Landwirtschaft. "In der Gemeinde gibt es 67 Kilometer Wege, die wir sukzessiv machen werden."
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