Silberne Konfirmation bietet Gelegenheit zur Zwischenbilanz in der Lebensmitte
Spuren Gottes neu nachgehen

Lokales
Etzelwang
30.04.2013
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In der Mitte des Lebens sollten die Jubelkonfirmanden nicht die Zeit vertrödeln, sondern auf Gottes Treue rechnen, wenn er die kommenden Wege und Kurven begleitet, empfahl Pfarrerin Barbara Meister-Hechtel.

Erfreut äußerte sie sich darüber, dass von den 20 Konfirmanden des Jahres 1988 am Sonntag neun Damen und neun Herren erschienen sind, um sich im feierlichen Gottesdienst in der St.-Nikolauskirche an die Konfirmation zu erinnern. In ihrer Predigt ging die Geistliche auf das Jahr 1988 mit einer Reihe folgenschwerer Ereignisse auf politischem und sportlichem Gebiet ein, bevor sie festhielt, dass Gott den Konfirmandinnen und Konfirmanden damals nicht den Sonnenschein im Leben versprochen habe.

Die Jubilare, so die Pfarrerin, trafen mit Beruf, Partnerwahl und Arbeitsplätzen weitreichende Entscheidungen, die nicht alle über die 25 Jahre hinweg Bestand hatten. Auch schweres Schicksal blieb nicht aus. Die silberne Konfirmation sei eine Gelegenheit, den Spuren Gottes neu nachzugehen.

Zur feierlichen Ausgestaltung des Gottesdienstes trugen musikalisch der Kirchenchor Etzelwang unter der Leitung des Jubelkonfirmanden Marco Brunner, der Posaunenchor Kirchenreinbach mit Dirigentin Claudia Vogel und an der Orgel Martina Späth bei.
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