Wettstreit der VG-Kickerteams
TSG Weiherhammer Turniersieger

36 Tore, die Elfmeter einbezogen, gab es beim VG-Turnier zu bejubeln. Die Mannschaftsführer erhielten Geldpreise und Bälle. Als VG-Vorsitzender repräsentierten Ludwig Biller (Fünfter von links) Weiherhammer, Martin Schregelmann (Dritter von links) Etzenricht und Gerhard List (links) Kohlberg. Für die Organisation sorgten (von rechts) SV-Abteilungsleiter Manfred Herrmann und sein Stellvertreter Alexander Greitzke. Bild: war
Freizeit
Etzenricht
13.07.2017
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Die TSG Weiherhammer verteidigte den Titel beim Wettstreit der Teams der Verwaltungsgemeinschaft Weiherhammer. Allerdings ist ein Elfmeterschießen gegen den SV Kohlberg-Röthenbach notwendig.

Dieses endete mit 5:4, nach regulärer Spielzeit hatten sich die beiden Kreisklassisten mit einem torlosen Unentschieden getrennt. Den dritten Rang belegte die Spielgemeinschaft SV Etzenricht/SC Luhe-Wildenau.

Auch im "kleinen Finale" entschieden die sicheren Elfmeterschützen die Partie. Mit 6:4 hatte die SG im Aufeinandertreffen mit dem FC Kaltenbrunn das bessere Ende für sich. Bis zum Schlusspfiff hatten die beiden A-Klassen-Mannschaften ein torreiches 3:3 ausgespielt. "Ich denke, dass es eine gute Lösung war, den Wettbewerb dieses Mal als Blitzturnier durchzuziehen", war sich SV-Abteilungsleiter Manfred Herrmann bei der Siegerehrung sicher. Der Spielmodus war so ausgelegt, dass jedes Einzelspiel 2 Mal 25 Minuten dauerte und bei Gleichstand keine Verlängerung angehängt wurde.

Bei den hochsommerlichen Temperaturen war das die richtige Entscheidung, die Organisator und Spielleiter der Zweiten, Alexander Greitzke mit den Vereinen besprochen hatte. Ein interessanter Aspekt war, dass bei den drei Vereinen, die auf den Plätzen eins bis drei landeten, junge Spieler auf dem Platz standen, die gemeinsam vor wenigen Wochen zusammen mit den A-Junioren die Kreismeisterschaft und den BOL-Aufstieg realisiert hatten. Im ersten Vorrundenspiel besiegte der SV Kohlberg-Röthenbach den FC Kaltenbrunn deutlich mit 6:2. Die SG Etzenricht/Luhe-Wildenau unterlag der seit wenigen Wochen vom Etzenrichter Klaus Herrmann trainierten TSG ganz knapp mit 0:1. "Wir haben sehr viele Tore und gute Aktionen gesehen", fasste Herrmann zusammen. Mehr als 500 Euro Preisgeld ging, gestaffelt nach Platzierungen, an die Vereine, dazu erhielten die Mannschaftsführer hochwertige Spielbälle.
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