Etzenricht bei der zweiten Garnitur des FSV Erlangen-Bruck - In Hinrunde ein 8:0-Sieg
Mit Dreier Platz zwei halten

Lokales
Etzenricht
27.04.2013
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Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Tagen spielt der SV Etzenricht auswärts und trifft nach dem Mittwochsspiel in Röslau am Sonntag um 15 Uhr auf der Erlanger Sportanlage auf die zweite Garnitur des FSV Erlangen-Bruck.

"Wir dürfen jetzt keinen Gegner unterschätzen", warnt SVE-Abteilungsleiter Manfred Herrmann vor dem Gastspiel beim Tabellenletzten, dem angesichts noch 7 ausstehender Begegnungen 8 Punkte auf den Relegationsplatz fehlen. Nach einer Niederlagen-Serie, fünfmal verloren die von Andrew Walker und Christian Prinz sportlich eingestellten "Reservisten" im laufenden Kalenderjahr, folgte am zurückliegenden Wochenende mit dem nicht unbedingt erwarteter 2:0-Erfolg in Thiersheim ein Lebenszeichen.

Höchster Saisonsieg

Markus Valeri und Cihan Yagiz entschieden dieses Kellerduell nach dem Wechsel. FSV-Schlussmann Marc-Andre Örtelt hatte das 0:0 vor der Pause gesichert. Dieser wird die Hinrunde in schlechter Erinnerung haben, denn mit dem 8:0 feierte der SVE den höchsten Saisonsieg. Michael Dietl gelang innerhalb von sieben Minuten ein Hattrick und die Elf aus der Universitätsstadt war nach einer Roten Karte für Marvin Meyer nach sechs Minuten in Unterzahl unterwegs.

Diese Schlappe wollen die Gastgeber am Sonntag ganz gewiss vergessen machen. Ob und wie der FSV personell auf eine Rotation mit dem Kader des Bayernligateam nutzt ist für jeden Gegner eine Überraschung.
Der SVE hatte es zuletzt mit vier Gegnern zu tun, die sich teils gewaltig nach der Winterpause gesteigert hatten. Dies galt gleichermaßen für Buckenhofen, Saas Bayreuth, Vach und Röslau. Dreimal gelang es der Maloku-Elf, den Trend bei den Gegnern zu beenden. Am Mittwoch beim FC Vorwärts Röslau fehlte simpel das Quäntchen Glück, vor allem in der chancenreicheren ersten Hälfte. Vielleicht auch die Power nach den kräftezehrenden "englischen Wochen", denn die endgültigen Entscheidungen in den anderen Partien wurde jeweils erst nach der Pause herbei geführt. Die personelle Besetzung lässt n Variationen zu. Ein Dreier würde den zweiten Platz vorerst erhalten und sollte von daher schon für die nötige Motivation bürgen. Vorerst deshalb, weil der SV Friesen bei Gewinn der beiden Nachholspiele mit dem SVE gleichziehen könnte.
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