29.09.2017 - 22:46 Uhr
EtzenrichtSport

Landesliga Mitte: SV Etzenricht Keine gute Bilanz gegen Cham

Vor der Saison galt der ASV Cham als Geheimfavorit. Eine Rolle, der er aktuell nicht gerecht wird. Der SV Etzenricht möchte die aktuelle Schwäche der Bayerwaldelf nur zu gerne ausnutzen.

Der SV Etzenricht (links Matthias Dietl) will in der Partie beim ASV Cham mutig nach vorne spielen und die Schwächephase des Gastgebers ausnutzen. Bild: war
von Redaktion OnetzProfil

Viele der Landesliga-Funktionäre hatten den letztjährigen Tabellendritten als möglichen Titelkandidaten auf der Rechnung. Allerdings hat sich der Trainerwechsel vor der Saison von Uwe Misslinger zu Roland Fuidl bislang noch nicht ausgezahlt. Nach zuletzt drei, allerdings knappen und teils unglücklichen, Niederlagen gegen die Spitzenteams Fortuna Regensburg, TSV Waldkirchen und SSV Jahn Regensburg II haben sich die Chamer aus dem Rennen um die vorderen Plätze vorerst verabschiedet.

Gegen den SV Etzenricht will der ASV jedoch die Trendwende einleiten. Mit 17 Punkten rangieren die Rot-Weißen auf Platz elf und somit vier Punkte und Plätze hinter den Etzenrichtern. In den beiden Begegnungen der vergangenen Saison gab es für den ASV zwei Siege mit 3:2 und 2:0. Anstoß ist am Samstag, 30. September, um 16 Uhr.

Für die Etzenrichter hat sich die Tabellensituation nach den beiden Siegen gegen Kareth und Tegernheim mit Platz sieben wieder stabilisiert. "Mit dem ASV Cham treffen wir sicher auf eines der spielerisch stärksten Teams. Da darf unsere Defensive nicht so viele Chancen zulassen wie gegen Tegernheim, sonst werden wir ohne Punkte wie in den letzten Jahren nach Hause fahren", meint der sportliche Leiter Markus Hofbauer zum Gegner. Tatsächlich ist der ASV Cham für die Etzenrichter fast schon ein Angstgegner. Vor drei Jahren gab es mal ein 0:0, der letzte Sieg datiert aus der Saison 2011/12.

"Cham hat eine kompakte Mannschaft. Viele Spieler kommen dank der guten Jugendarbeit aus den eigenen Reihen", weiß SVE-Trainer Michael Rösch. Mit den beiden letzten Siegen gegen Kareth und Tegernheim habe seine Mannschaft aber eine ordentliche Zwischenbilanz erspielt. "Wir möchten jetzt nicht nachlassen und bis zum Winter weiter fleißig punkten."

Die personelle Lage hat sich mittlerweile wieder entspannt. Ein Fragezeichen steht noch hinter Weihermüller, der diese Woche krank war, ansonsten sind alle Mann an Bord.

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