02.03.2018 - 20:00 Uhr
Etzenricht

SV Etzenricht testet beim ASV Burglengenfeld Kunstrasen statt Betonplatz

Eigentlich wäre der SV Etzenricht am Samstag in die restliche Punktspielrunde gestartet - auf dem heimischen Platz gegen den sich in akuter Abstiegsgefahr befindlichen 1. FC Schwarzenfeld. "Unser Platz ist komplett gefroren und hart wie Beton. An ein Punktspiel ist da nicht zu denken", rechtfertigt Sportlicher Leiter Markus Hofbauer die Absage. Stattdessen nutzt der Mitte-Landesligist die unfreiwillige Verlängerung der Vorbereitungsphase zu einem weiteren Testspiel: Am Samstag um 16 Uhr geht es zum ASV Burglengenfeld. Gegen den Ligakonkurrenten tritt die Rösch-Truppe auf dessen Kunstrasenplatz an. "Das ist bedeutend angenehmer und noch einmal ein guter Test, bevor es dann nächste Woche ziemlich sicher beim SV Hutthurm wieder ernst wird." Die Niederbayern verfügen ebenso wie Burglengenfeld über einen Kunstrasenplatz. Ganz traurig ist Hofbauer über die Absetzung der Schwarzenfeld-Partie nicht. "Für die geht es um den Klassenerhalt. Die sind topmotiviert und rechnen sich gegen uns sicher was aus. Da ist es besser, wenn sie sich zunächst gegen andere Gegner austoben, ehe sie dann auf uns treffen." Als vermutlichen Nachholtermin nennt Hofbauer den 25. April. Beim letzten Härtetest in Burglengenfeld steht Trainer Michael Rösch fast der gesamte Kader zur Verfügung. Nur Stürmer Johannes Pötzl ist beruflich unabkömmlich.

Johannes Pötzl. Bild: A. Schwarzmeier
von Fabian Leeb Kontakt Profil

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