Baurabeiten im „Radschin“ abgeschlossen
Großbaustelle ohne Mängel

Wegen der Großbaustelle an der Weiherhammerer Kreuzung, in der Kohlberger Straße und bei der Ortsverbindung über die Haidenaabbrücke kam es im Sommer immer wieder zu Verkehrsstörungen. Die sind nun vergessen. Nach der Bauabnahme sind die Kanal- und Wasserleitungsarbeiten abgeschlossen, Straßen und Gehwege sind fertig. Bild: war
Vermischtes
Etzenricht
04.12.2016
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Die Arbeiten auf der Großbaustelle im "Radschin" sind abgeschlossen. Die Gemeinde Etzenricht investiert 1,35 Millionen Euro in die Maßnahme.

Mit der Bauabnahme auf dem Gelände "Festplatz" und dem angrenzenden Bereich an der Weiherhammerer Kreuzung und dem Teilstück der Kohlberger Straße ist ein Riesenschritt hin zur passenden Infrastruktur getan. Die Abnahme betraf das Gelände zwischen der Ausweitung der Staatsstraße 2238 an der Kreuzung "Haberstumpfmühle" mit der neuen Einbindung in den Ortsteil Radschin, der Anbindung des Lebensmittelmarkts und dem innerörtlichen Kreuzungsbereich auf Höhe der Haidenaabbrücke. Verkehrsstörungen durch die Großbaustelle rund um die Weiherhammerer Kreuzung, die für die zeitweilige Sperrung der Kohlberger Straße und der Ortsdurchfahrt im Sommer sorgten, gehören damit der Vergangenheit an.

Dank für Geduld

"Wir danken unseren Bürgern für das Verständnis und die Geduld, die über Monate aufgebracht wurden", sagte Bürgermeister Martin Schregelmann. Nach der Begehung und den Abnahmeformalitäten war er zufrieden mit dem Ergebnis der Firma Scharnagl aus Weiden. "Praktisch ohne Mängel", quittierten Bürgermeister, Bauausschuss und Georg Schönig von der VG-Bautechnik den Repräsentanten des Unternehmens, Firmeninhaber Wolfgang Scharnagl, Ingenieur Willi Schmid und Bauleiter Franz Birler, ihre Leistungen. Gleiches galt für die Planer, vertreten durch Juniorchef Manuel Zwick und Ingenieur Albert Sollfrank von der Firma Zwick aus Weiden.

Vom ordnungsgemäßen Vollzug überzeugten sich auch Gerhard Kederer vom Staatlichen Bauamt Sulzbach-Rosenberg und Gerhard Schleser von der Straßenmeisterei Weiden. Bis auf kleinere Nachbesserungen wie das Einsanden von Pflasterflächen gilt das Projekt als abgeschlossen. 1,35 Millionen Euro umfasste der Auftragswert, davon wurde über eine Million aus der Gemeindekasse ausbezahlt. Die Schlussrechnung wird nun erstellt.

Probleme sofort erledigt

"Wir haben es so gut wie noch nie erlebt, dass uns ein Bürgermeister vor Ort ständig unterstützt hat", gab Scharnagl-Kapo Schmid das Lob Schregelmanns für die "gute Arbeit und Termintreue" zurück. Auf diese Weise seien Rückfragen und einzelne Probleme sofort erledigt worden.
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