25.09.2017 - 12:58 Uhr
EtzenrichtOberpfalz

Großer Andrang auf dem Beutner-Hof: Regional schlemmen und feiern

Parallelveranstaltungen gab es zuhauf: BHS-Jubiläum, Bauernmarkt, und dann auch noch die Bundestagswahl. Doch der Beutner-Hof lockt am Sonntag trotzdem Tausende an.

Und ewig lockt der Kürbis. Auf dem Beutner-Hof sind die gelben Knollen viel mehr als herbstliche Deko. Bilder: fsb (2)
von Redaktion OnetzProfil

Alles, was der Herbstbeginn zu bieten hat, war beim 16. Hoffest zu bestaunen: ein Kürbisgarten am Hofeingang, ein Krautturm im Innenhof sowie hübsche Tischdekorationen aus Zierkürbisse. Bereits lange vor der Eröffnung um 11.30 Uhr bildeten sich lange Warteschlangen an der Essenstheke. Neben Kürbissuppe, Bratwürsten vom Grill und Folienkartoffeln mit Quark gab es frisch aus dem historischen Backofen Zwiebelkuchen, Pizzabrot und Schweinebraten zu Kartoffelsalat und Sauerkraut.

Im beheizten Festzelt spielte die "Neustädter Zoiglmusi" auf. Da das Wetter mitspielte, waren auch die Plätze im Freien bald belegt. Die Kinder vergnügten sich in der Hüpfburg. Auch am Nachmittag herrschte am reichhaltigen Kuchenbuffet und bis zum frühen Abend im Zwitscherkeller bei einem Gläschen Weiß- oder Rotwein großer Andrang.

Zu kaufen gab es an diesem Tag ab Hof nicht nur die drei "großen K's" - Kraut, Kartoffeln und Kürbisse -, sondern eine umfangreiche Palette von Saisongemüse: Blumen- und Rosenkohl, Broccoli, Zwiebeln, gelbe Rüben, Tomaten, Paprika, Peperoni, Bohnen, Grünkohl, Fenchel, Sellerie, Lauch, Pastinaken, Dorschen, Mangold, Fenchel, Wurzelpetersilie, Eichblatt- und Endiviensalat sowie Küchenkräuter.

Im Angeboten waren ferner schöne Zier- und Halloweenkürbisse, Marmeladen und Waldblütenhonig, Senfgurken und eingelegte Zucchini sowie selbst gemachtes Schweinebratengewürz.

Hausherr Hans Beutner betonte im Gespräch die Bedeutung der Regionalität aller angebotenen Waren. Damit das Fest funktioniert, hatte er ein passend in Dirndl oder Lederhosen gekleidetes und mit Vornamensschild gekennzeichnetes Team von Verwandten und Bekannten um sich versammelt. Einer der Helfer, Matthias, reiste gar aus Oberbayern an - er ist der Freund einer Tochter des Hausherrn.

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