18.08.2017 - 20:00 Uhr
FalkenbergOberpfalz

Ferienprogramm der DJK Falkenberg Ein grenzenloser Spaß

Für alle 30 Teilnehmer gibt es zum Abschluss Chicken Nuggets mit Pommes. Und schon während des DJK-Ferienprogrammangebots locken Süßigkeiten und ein großer Pokal, gefüllt mit Gummibärchen. Aber nicht nur deshalb sind die Kinder hellauf begeistert.

Beim "Spiel ohne Grenzen" hatten die Kinder viel Spaß. Geleitet wurde das Vergnügen, bei dem es nur Sieger und keine Verlierer gab, von der Jugendbeauftragten und zweiten DJK-Vorsitzenden Alexandra Hasenfürter (hintere Reihe, links). Unterstützt wurde sie von fleißigen Helferinnen aus den Reihen des Sportvereins. Bild: wro
von Werner RoblProfil

Das Resümee von den Buben und Mädchen, aber auch von den Organisatoren am Ende der Veranstaltung: "Es war ein Heidenspaß." Sie waren sich einig: "Spiel ohne Grenzen" am Sportplatz war ein voller Erfolg. "Glück hatten wir mit dem Wetter", freute sich Alexandra Hasenfürter, die vorsorglich einen "Plan B" vorbereitet hatte, diesen aber nicht einsetzen musste. Unterstützt wurde die Jugendbeauftragte der Marktgemeinde Falkenberg und stellvertretende DJK-Vorsitzende von der Vereinsjugend sowie den fleißigen Schiedsrichterinnen Andrea Fichtner, Tanja Schmidt und Gerlinde Jähring. Letztere sorgte sich auch um das leibliche Wohl der Mädchen und Buben und war sorgsam darum bemüht, dass die Fritteuse nicht kalt und der Hunger der jungen Teilnehmer nicht größer wurde. Das gläserne Erinnerungsgeschenk, das jeder mit nach Hause nehmen durfte, war praktisch und Andenken zu gleich. Vorsorglich war man mit fest verschlossenen Trinkflaschen und Strohhalmen darauf bedacht, dass die erfrischende Schorle von stechwütigen Wespen verborgen blieb.

"Spiel ohne Grenzen", wie man es von früher noch kennt, mit Pylonen, Bällen, Stangen und einer gehörigen Portion Wasser, war ein Riesenspaß für die Falkenberger Kinder. Ganz einfach aber war der Parcours nicht. Knifflige Aufgaben waren zu lösen. Ausdauer war genauso gefragt wie Glück und viel Geschick. Grenzenlos, wie der Titel der Aktion verhieß, war auch das Teilnehmerfeld. Beim Ferienprogramm waren nämlich auch fünf Jugendliche aus einer Schule in Balatonfüred dabei, die zusammen mit ihren Betreuerinnen aus der ungarischen Partnergemeinde Nagyvazsony seit Beginn der Woche in Falkenberg weilen. Die Freundschaft zwischen der Oberpfälzer Marktgemeinde und dem ungarischen Partner besteht seit nunmehr elf Jahren. Das rund 1750 Einwohner zählende Nagyvazsony, das wie Falkenberg auch eine Burg (Kiniszi) sein Eigen nennt, ist von der ungarischen Hauptstadt Budapest rund 130 Kilometer entfernt. Die beiderseitigen Kontakte waren auf Anregung des früheren Waldershofer Bürgermeisters Manfred Heider entstanden.

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