Junge Union erarbeitet Zukunftskonzept
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Lokales
Falkenberg
04.05.2013
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Ein voller Erfolg war der Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen, in der junge Menschen sich mit Falkenbergs Zukunft auseinandersetzen. Mitglieder der Jungen Union Falkenberg kamen deswegen zu einem ersten Treffen zusammen, um herauszufinden, was Falkenberg eigentlich alles ausmacht, was die Gemeinde zu bieten hat und wo Verbesserungsbedarf besteht.

Auch Nicht-Mitglieder konnte Vorsitzender Matthias Grundler begrüßen. Er freute sich: "Wir sind für alle da. Jeder kann sich einbringen."

Burg und Schule

Im Laufe des Nachmittags kamen zahlreiche Themen auf den Tisch: Kindergarten und Grundschule, Arbeitsplätze vor Ort, Burg und Waldnaabtal. Nicht ausgespart blieb der oftmals fehlende Wohnraum für junge Menschen. "Von nichts kommt nichts", waren sich alle einig. Deswegen sollen jetzt regelmäßig Treffen stattfinden, um Ideen zu sammeln, wie Falkenberg und der Landkreis Tirschenreuth sich verbessern können. Bis zum Winter sollen Schwerpunkte gebildet und bearbeitet werden. Alles soll in ein Konzept für die Zukunft der kleinen Gemeinde Falkenberg münden, das an Bürgermeister und Gemeinderäte überreicht wird. "Sonntagsreden reichen nicht. Man muss auch wirklich daran arbeiten, wenn sich etwas bessern soll", brachte es Susanne Zeitler auf den Punkt.

Sicher werde nicht jeder Vorschlag, den die Junge Union mache, wahlkampfkonform sein. Dessen ist sich Vorsitzender Matthias Grundler bewusst. "Aber das gehört dazu, wenn man es ernst meint mit der Heimat."
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