Dank für die hartnäckige Arbeit
Junge Union mischt sich ein

Politik
Falkenberg
09.01.2017
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Die Junge Union vertritt 1000 junge Menschen im Landkreis Tirschenreuth. Knapp 200 von ihnen versammelten sich nun zum Jahresabschluss beim "Kramer Zoigl" in Falkenberg, der Heimatgemeinde des Kreisvorsitzenden Matthias Grundler. "Die Stimme der Jugend zu sein, ist unsere Aufgabe", machte Grundler deutlich. Das gelte sowohl für die Politik insgesamt, als im besonderen innerhalb der CSU. "Wir arbeiten inhaltlich und mischen uns ein ", blickte er auf die Themen 2016 zurück. Zum einen habe man die Diskussion um die Gleichstromtrasse aktiv begleitet, zum anderen klar Stellung bezogen für ein grenzüberschreitendes Oberzentrum Waldsassen-Eger.

Besonders stark gemacht habe man sich für die Einführung eines Baukindergeldes, das nach den JU-Vorstellungen d auch für Ortskerne gelten sollte. "Das Thema wurde bereits vom CSU-Parteivorstand behandelt." Christian Doleschal, Bezirksvorsitzender der JU und zugleich jüngstes Mitglied des CSU-Parteivorstands, ging auf wichtige Weichenstellungen für die nördliche Oberpfalz ein. Die hohen Finanzhilfen des Freistaates für die Kommunen seien wichtig, um der Jugend keine Schuldenberge zu hinterlassen. Der JU-Kreisverband sei eine der wichtigsten Stützen im Bezirk.

So stemmten die Tirschenreuther mit 150 Neumitgliedern gar ein Drittel aller Neuaufnahmen in den eineinhalb Jahren der laufenden Wahlperiode des Bezirksverbandes. CSU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Tobias Reiß dankte dem Nachwuchs ebenfalls für seine "hartnäckige Arbeit". Man spüre, dass es der Jungen Union ernst sei, etwas für ihre Heimat zu bewegen. Auch innerhalb der CSU sei der JU-Kreisverband ein Motor, nicht zuletzt wenn es um den Zusammenhalt geht. Für das Wahljahr 2017 sei dies von besonders großer Bedeutung, so der Abgeordnete..
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