25.08.2014 - 00:00 Uhr
FichtelbergOberpfalz

Der Fundort bleibt ein Geheimnis

Der Fundort bleibt ein Geheimnis (gis) "Ich haben meinen Augen nicht getraut." Betti Kastl gerät immer noch aus dem Häuschen, wenn sie von ihrem Riesen-Fund berichtet. "Der Steinpilz war der größte, den ich je gesehen habe", sagt die stolze Finderin aus Neubau. Das stattliche Exemplar wiegt 1505 Gramm und hat einen Kappen-Durchmesser von 37 Zentimetern. Der größte Teil ist verwendbar. "Er wird gedörrt, im Winter in der Kaffeemühle zu Mehl gemahlen und zum Verfeinern von Soßen verwendet", verrät die 89
von Gisela KuhbandnerProfil

"Ich haben meinen Augen nicht getraut." Betti Kastl gerät immer noch aus dem Häuschen, wenn sie von ihrem Riesen-Fund berichtet. "Der Steinpilz war der größte, den ich je gesehen habe", sagt die stolze Finderin aus Neubau. Das stattliche Exemplar wiegt 1505 Gramm und hat einen Kappen-Durchmesser von 37 Zentimetern. Der größte Teil ist verwendbar. "Er wird gedörrt, im Winter in der Kaffeemühle zu Mehl gemahlen und zum Verfeinern von Soßen verwendet", verrät die 89-Jährige, die immer noch leidenschaftlich gern in die "Schwammer" geht. Neben dem gewichtigen Fund, fand sie 15 kleinere Steinpilze. Wo, das verrät sie nicht. "Im Wald", sagt sie nur. Verständlich. Bild: gis

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