09.06.2017 - 20:00 Uhr
FlossOberpfalz

Spedition Sommer setzt auf Standort - Besuch der CSU Auf Floß abgefahren

Im Einsatz ist die Spedition Sommer auf den Straßen der Republik. Die Fäden laufen seit diesem Jahr im neugebauten Büro auf dem Flosser Firmengelände zusammen. Dieses fügt sich als einstöckiger Holzbau neben dem alten Bahnhof ein. "Ihr habt an diesem Ortseingang von Floß einen Blickfang geschaffen", lobte Vorsitzender Sebastian Kitta, der mit dem Flosser CSU Ortsverband die Spedition besuchte.

Stolz präsentierten Jan, Thomas und Margit Sommer (von rechts) dem CSU-Ortsverband ihre Büroräume. Verbunden mit dem Neubau ist ein Standortbekenntnis des mittelständischen Spediteurs. Bild: exb
von Externer BeitragProfil

Inhaber Thomas Sommer leitet das Unternehmen in dritter Generation. Die Firmengeschichte erläuterte er gemeinsam mit Frau Margit und Sohn Jan. Aktuell sind für das Fuhrunternehmen knapp 20 Sattelzüge unterwegs. Los ging alles in den 80er Jahren. Damals war es noch so, dass jeder Lastzug eine Konzession benötigt hat. "Die waren damals rar gesät und haben schon mal 200 000 DM gekostet", berichtete Thomas Sommer. Heute sei die Mitarbeitersuche - wie für die ganze Branche - die größte Herausforderung. Und das umso mehr, da man bei der Spedition Sommer vorrangig auf deutsche Fahrer setzt, am besten aus der Region. Ohnehin sei die Familie Floß verbunden. Zwar habe man auch schon über einen Firmensitz direkt an der Autobahn nachgedacht. "Wir haben uns aber bewusst für Floß entschieden und das mit unserem Neubau auch zementiert."

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