Evangelischer Jugendheimverein mit attraktiven Angeboten für die Pfarrei und den gesamten Ort
Auf dem Weg in eine gute Zukunft

Lokales
Flossenbürg
27.04.2013
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Auch wenn der Unterhalt des Bonhoefferhauses erklärtes Ziel des Evangelischen Jugendheimvereins ist, in der Gemeinschaft geht es nicht nur ums "Geld sammeln". Was während der zurückliegenden Monate passierte, ließ sich vor wenigen Tagen bei der Jahreshauptversammlung erfahren.

Zunächst galten Gedanken und Genesungswünsche dem Vorsitzenden Edwin Meier. Er konnte krankheitsbedingt nicht ins Bonhoefferhaus kommen und muss auch in Zukunft etwas kürzer treten. Horst Waldmann springt ein. Der stellvertretende Vorsitzende leitete die aktuelle Zusammenkunft und wird sich bis zur nächsten Neuwahl auch um die laufenden Geschäfte kümmern. Seine Übersicht führte vor Augen, dass sich beim Jugendheimverein etwas rührt.

Interessante Termine

Waldmann ließ eine Reihe interessanter Veranstaltungen Revue passieren. Höhepunkt war die Ausflugsfahrt zum "Deutschen Raumfahrtmuseum" in Morgenröthe-Rautenkranz (Erzgebirge). Für viel Freude sorgte das Kinderfest. Es war gleichzeitig ein Beitrag des Vereins zum 100-jährigen Bestehen der evangelischen Pfarrei.

Nicht vergessen wurde bei der Bilanz auf die Muttertagsfeier, den Gottesdienstbesuch des Nikolaus oder auch auf die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton". Selbst gebastelte Boote durften die Kinder am Burgweiher zu Wasser lassen. Spaß pur war auch bei der Schnitzeljagd und der Schlittenfahrt angesagt.
Keine Einwände gab es an dem Abend gegen das Jahresprotokoll von Waltraud Riedel und die von Werner Meier präsentierte Finanzübersicht. Auf einer soliden Basis lässt sich in die Zukunft blicken. 175 Mitglieder, und damit fast jeder Zweite in der Pfarrei, gehören dem Verein an.

Pfarrer Herbert Sörgel sparte nicht mit Lob, forderte allerdings auch auf, die weitere Entwicklung nicht aus dem Auge zu lassen: "Es gilt, flexibel zu reagieren, sich richtig zu positionieren und mit passenden Angeboten Interesse zu wecken. Verfolgt den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. So könnt ihr auch weiterhin wesentlich zum Leben in der Pfarrei und im ganzen Ort beitragen."

Rose für Waltraud Riedel

Eine Frau, die sich seit 25 Jahren um solche Ziele kümmert, rückte anschließend in den Blickpunkt. Für Waltraud Riedel gab es nicht nur wegen der langjährigen Treue viel Beifall. Sie engagiert sich seit langem im Team der Verantwortlichen und wenn Arbeit ansteht, muss bei ihr nicht lange gebettelt werden. Ausgezeichnet wurde Riedel mit der "Lutherrose".

Mit einer Bilderschau imponierte abschließend Werner Meier. Seine Aufnahmen erinnerten an Ereignisse der zurückliegenden Jahre.
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