Jugendgremium beschert Flossenbürgern standesgemäßen Kirwaausklang
Heuer in Überlänge

Lokales
Flossenbürg
20.08.2014
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Das war sie, die Kirchweih 2014: heuer in Überlänge und mit einem Kirwamontags-Finale, das durch das Engagement des Jugendgremiums gute Laune vom Vormittag bis in den Abend garantierte.

Vor zehn Jahren, damals noch am Raiffeisenplatz, begann die Erfolgsgeschichte der Veranstaltung. Bis heute blieb das Ziel, den Kirchweihmontag wiederzubeleben. Zu den treuesten Stammgästen zählt Ingrid Deschamps. Die in Lahr im Schwarzwald lebende Flossenbürgerin kehrte zur Kirchweih in die Heimat zurück und ließ keinen der fünf Veranstaltungstage aus.

Schon in der Früh begann das Jugendgremium am Montag mit der Arbeit. Die Helfer aus den Vereinen um Sebastian Windschügl und den Jugendbeauftragten des Gemeinderates, Günther Faltermeier, kümmerten sich um den Ablauf ebenso wie um Weiß- und saure Bratwürste oder um Grillstand und Schenke. Überdimensionale Kücheln gab es vor dem Zelt an der Silberhüttenstraße. Tatsächlich heißen sie Langosch. Heike Flemming-Sladky, Toni Frauenreuther und Manfred Sladky hatten beim Zubereiten der ungarischen Spezialität mit süßem oder deftigem Aufstrich alle Hände voll zu tun.

Großen Wert legten die Gastgeber auf günstige Preise. Beifall gab es für die "Kirwa-Band", die die Besucher unermüdlich unterhielt.
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