14.08.2014 - 00:00 Uhr
FlossenbürgOberpfalz

Festzelt an der Silberhüttenstraße fünf Tage im Mittelpunkt - Kult-Frühschoppen am Montag Kirchweih-Spaß ohne Unwettergefahr

von Bernhard NeumannProfil

Die Kirchweih kann kommen, heuer etwas später als sonst üblich. Dafür starten die Festlichkeiten bereits am Donnerstag und Schluss ist erst am Montagabend. Eine Monster-Kirwa brauchen die Flossenbürger nicht. Das Programm sieht aber für die fünf Tage viel Abwechslung vor, inklusive garantierter gute Laune.

Den Termin für das Fest gibt der Namenstag des heiligen Laurentius am 10. August vor. Der darauffolgende Sonntag, heuer der 17. August, gilt als Kirwa-Sonntag. Vor Jahrzehnten missachteten die Bewohner der Grenzgemeinde die Vorgabe. Quasi als Strafe folgte ein heftiges Unwetter. Egal ob Aberglaube oder Wahrheit, diese Gefahr besteht diesmal nicht. Ersatz-Zuhause für die Flossenbürger sowie die Gäste aus nah und fern soll das Festzelt an der Silberhüttenstraße im Norden des Ortes werden.

Peter (Murphy) Gruber kümmert sich mit einer Reihe von Organisationen um den vergnüglichen Aufenthalt. Der Startschuss fällt bereits am Donnerstag mit der "Mountain String Band". Musikalisch unterhalten an den folgenden Tagen "Rotzlöffl", "Wyatt Earp", die "Blaskapell'n Flossenbürg" oder die "Neisteda Zoiglmusi".

Zu einem der Höhepunkte lädt das Jugendgremium ein. Der ab 10 Uhr laufende Kirchweihmontags-Frühschoppen hat fast schon Kultstatus erlangt. Die Bezeichnung täuscht über das tatsächliche Geschehen hinweg, denn auf den Vormittag beschränkt sich der Kirwa-Ausklang nicht.

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