Nach zweijähriger Pause: Leichtmetallgießerei Schulte und Schmidt stellt wieder Auszubildende ...
Langfristige Berufsperspektiven

Die Leichtmetallgießerei Schulte und Schmidt bildet wieder aus. Dazu begrüßen die Verantwortlichen zwei junge Männer. Bild: nm
Vermischtes
Flossenbürg
04.09.2017
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Zwei Jahre legte Schulte & Schmidt eine Pause ein, jetzt setzt die Leichtmetallgießerei das Engagement wieder fort. Zwei neue Auszubildende reihen sich in den Gesamtbestand von zehn jungen Leuten ein. Am Freitag begann für Jonas Helgert und Felix Trisl der neue Lebensabschnitt.

Betriebsleiter Johannes Scherm, Peter Schwanitz, Michael Sigritz, Stefan Völkl und Bernd Schnappauf, Mitglieder des Betriebsrates, stellten dem angehenden Werkzeugmechaniker und dem künftigen Energieelektroniker der Fachrichtung Betriebstechnik die Aufgabenfelder vor. Gleichzeitig informierten sie die neuen Auszubildenden über das weltweit agierende Unternehmen. Ein Großteil der Produktion entfällt auf Zubehörteile für die Autoindustrie.

Helgert und Trisl stehen dreieinhalb Jahre Ausbildung in Theorie und Praxis bevor. Bei guten Leistungen kann der Zeitraum kürzer ausfallen. "Den beiden eröffnet sich ein breites und spannendes Betätigungsfeld."

Zeigen die beiden Engagement und entwickeln sich gut, haben sie zudem gute Chancen, dauerhaft im Unternehmen angestellt zu werden. "Auf eigene Kräfte bauen zu können, ist für uns ein wichtiger Aspekt", beleuchtete Scherm einen Aspekt der Firmenphilosophie. Das zeige sich am Bestand der Belegschaft. Schwanitz ergänzte das mit dem Hinweis auf die "durchaus als gut einzuschätzende Auftragslage". Nach einer Zeit mit Turbulenzen und Problemen steige Schulte und Schmidt deshalb auch wieder in den Ausbildungsbereich ein: "Das hat bei uns eine lange zurückreichende Tradition. Und darauf sind wir stolz."
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