Nachdenklich und unterhaltsam
Veehharfen-Musik und Dialekt-Geschichte imponieren bei den Senioren

Die Neustädter Veehharfen-Künstler fühlen sich in Flossenbürg wohl. Im zweiten Teil des Nachmittags unterhielt Karl Jakob musikalisch. Bild: nm
Vermischtes
Flossenbürg
16.12.2016
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(nm) Die Hutza-Stubn ist längst fester Bestandteil im öffentlichen Leben der Gemeinde. Am Dienstag fanden sich 45 Senioren zur Adventsfeier ein. Begeistert waren sie über die Beiträge der Neustädter Veehharfen-Gruppe.

"Die Gäste aus der Kreisstadt ließen unsere Dezember-Zusammenkunft zum großartigen Erlebnis werden", lobte Christina Rosner die musikalischen Beiträge. Die Flossenbürgerin Irmgard Lifka hatte den Auftritt der 15 Hobbykünstler vorbereitet. Deren Beiträge reichten vom "Andachtsjodler" über "Es wird scho glei dumpa" und "Das ewige Lied" bis hin zu "Tauet Himmel", in das alle Besucher einstimmten.

Dora Birkner stellte die Geschichte vom "Weg nach Bethlehem" vor. Alois Gillitzer schrieb die Geschichte von der Herbergssuche und von der Geburt Christi im Oberpfälzer Dialekt. Ein Gedicht brachte Bürgermeister Thomas Meiler mit ins Theresienheim: "Ich wünsche euch Weihnachten, wie es früher war. Früher war weniger mehr." Das Gemeindeoberhaupt verband den Besuch mit viel Lob für die Hutza-Stubn. Sie habe sich längst zur gerne angenommenen Einrichtung entwickelt.

Konfessionelle Einschränkungen gibt es bei den monatlichen Treffen nicht, dafür aber Abwechslung und Interesse. Möglich wird das durch die Helferschar, auf die Rosner bauen kann. Auf den Tisch kamen Plätzchen und Stollen: "Heute ist auch Zeit, unseren treuen Besuchern zu danken." Das passierte mit liebevoll verpackten Geschenken, mit Muffins und mit selbstgemachter Marmelade.
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