TV Floß und Förderverein Skilift bereiten sich auf Skisaison vor
Werkeln am Wurmstein

Die Mitglieder von TV Floß und Förderverein Skilift helfen zusammen, um den Wurmstein fit für die Wintersaison zu machen. Die Mitglieder bauen den Kinderlift auf und beginnen mit den aufwendigen Wartungsarbeiten am Lift auf der Hauptabfahrt des beliebten Skihangs. Bild: jub
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Flossenbürg
15.10.2017
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Am Samstag wuselt es am Wurmstein. Die Mitglieder des TV Floß und Fördervereins Skilift bereiten sich auf die Skisaison vor. Während auf der Hauptabfahrt Pflege- und Wartungsarbeiten geleistet werden, montieren die Helfer auf der Wiese bei der Zufahrt den beliebten Kinderlift.

Flossenbürg/Floß. Zwei Stunden, acht Mann, jede Menge Muskelschmalz - schon stand der Lift und ist für die etwa 100 Kinder, die bei den Skikursen des TV teilweise zum ersten Mal auf Brettln stehen, bereit. Seit 2000 erwacht der kleine Lift im Oktober jedes Jahr aus seinem "Sommerschlaf". Auch die Übungsleiter - besonders die drei Neuen - bereiten sich auf den Winter vor. Schon Anfang November stehen sie auf dem Stubaier Gletscher zum ersten Mal wieder auf den Skiern, um für ihre Aufgaben fit zu werden.

Und während der Kinderlift auf der abschüssigen Wiese Gestalt annahm, wurde wenige Meter weiter ebenfalls fleißig gewerkelt. Auf der gut 700 Meter langen Hauptabfahrt trafen sich die Helfer des Fördervereins Skilift Wurmstein. Sie beseitigten Unebenheiten auf den Pisten und kümmerten sich um die Wartung und Pflege des Lifts. Zeitaufwendig sei vor allem das Abschmieren der Rollenbatterien am Ankerlift, erklärte Vorsitzender Karlheinz Grundler. Jede einzelne müsse geschmiert werden. Bei 42 Rollen in etwa sechs Metern Höhe kein Vergnügen. Des Weiteren werden in den kommenden Wochen alle Geräte und die Pistenraupe auf Vordermann gebracht, Schleppgehänge montiert und Sicherheitseinrichtungen und Elektronik überprüft. Um die Freizeiteinrichtung zu erhalten, arbeiten TV und Förderverein Hand in Hand. "Die meisten sind sowieso da und dort Mitglied", berichtete Grundler. Er hofft auf fleißige Mitstreiter, die auch an den Arbeitsterminen an den nächsten beiden Samstagen, 21. und 28. Oktober, mit anpacken.
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