Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Freihung
Unfälle bleiben im Kopf

Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Freihung wechselten einige Zuständigkeiten. Bild: reb
Freizeit
Freihung
21.02.2018
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75 Mal eilte die Feuerwehr Freihung im vergangenen Jahr zu Hilfe. Darunter waren einige schwere Unfälle. Bei der Jahreshauptversammlung zog Kommandant Andreas Luber Bilanz.

Brände, technische Hilfeleistungen oder Sicherheitswachen standen auf dem Programm der Feuerwehr. Auf einige dieser Einsätze ging der Kommandant detailliert ein: so zum Beispiel auf mehrere schwere Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen oder den Vollbrand einer landwirtschaftlichen Halle in Ehenfeld.

Von zahlreichen Veranstaltungen, Ehrungen und Terminen berichtete Vereinsvorsitzender Günther Ernst. Er lobte die gute Zusammenarbeit von allen Mitgliedern, Feuerwehrkameraden und allen anderen, die die Arbeiten im vergangenen Jahr überhaupt möglich gemacht hätten. Kassier Martin Koppmann legte den Kassenbericht vor. Das Vorstandsgremium wurde einstimmig entlastet. Auch die zahlreichen freiwilligen Stunden, die die Floriansjünger für Übungen und Weiterbildungen aufgebracht haben wurden erwähnenswert aufgezählt. Anschließend beförderte Kommandant Luber die Kameraden Bastian Hörl, Timo Häusler und Johannes Kummer zum Feuerwehrmann, sowie Christian Bauer zum nächsthöheren Dienstgrad Oberfeuerwehrmann. Nachdem er sich bei den beiden scheidenden Jugendwarten Johannes Amann und Christian Rauscher bedankte, welche zu seiner vollsten Zufriedenheit ihre Aufgabe die letzten fünf Jahre absolvierten, stellte er die beiden Nachfolger Martin Böhm und Michael Kummer vor. Ein weiterer erfreulicher Punkt war das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug, welches sich auf der Zielgeraden Richtung Feuerwehrgerätehaus Freihung befindet und noch im Februar in Empfang genommen werden kann. Johannes Amann ließ in seiner Rede die vergangenen Jahre als Jugendwart Revue passieren und bezeichnete es als "schöne Zeit". Er wünschte seinen Nachfolgern viel Erfolg, Spaß, Durchhaltevermögen und auch gute Nerven, welche man durchaus benötigt. Bürgermeister Norbert Bücherl lobte den Einsatz der Feuerwehr, die auch bei Veranstaltungen wie dem Volkstrauertag die Gemeinde unterstützt. Das Engagement sei hoch anzurechnen, mit einem "weiter so" sprach er seinen Dank für die vielen arbeitsreichen Stunden aus. Stellvertretend für die Kreisbrandinspektion wurden die Grüße durch den KBI Martin Schmidt ausgerichtet. Dieser appellierte an die Kameraden der Feuerwehr treu zu bleiben, denn der lebensnotwendige Dienst sei sonst nicht möglich. Mit dem neuen Fahrzeug werde man für die nächsten 20 bis 25 Jahre gut gerüstet sein.
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