07.05.2017 - 20:00 Uhr
FreihungOberpfalz

Traditioneller Dorfabend des Obst- und Gartenbauvereins Großschönbrunn Stets da für das blühende Dorf

Sie haben stets ein glückliches Händchen, wenn es um das Erscheinungsbild ihres Ortes geht: die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Großschönbrunn. Jetzt trafen sie sich mit ihren Gästen zum traditionellen Dorfabend im Pfarrheim.

Dank und Anerkennung gab es am Dorfabend für zahlreiche Anwesende. Im Bild sind zu sehen (von links) nach rechts: Helmut Lederer, Bürgermeister Norbert Bücherl, Hildegard Nübler, Christa Lindner, Daniela Dotzler, Anneliese Dotzler, Bianca Scheidler, Ingrid Wiesneth, Gabi Hager, Hannelore Mayer, Klemens Herrnberger, Vorsitzender Christian Dotzler und Kreisfachberaterin Michaela Basler. Bild: exb
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Großschönbrunn. Nach der Einleitung durch Vorsitzenden Christian Dotzler folgten Ehrungen für 25 Jahre Mitgliedschaft. Anschließend wurde ausgebuttert, mit allem, was dazugehört: frische Butter, Buttermilch, Brot, Käse, Quark, Kartoffeln und Rettich. Aufgetragen wurde dies alles von Vorstandsmitgliedern. Pfarrvikar David sprach dazu mit den Teilnehmern das Tischgebet.

Vorsitzender Dotzler bedankte sich bei den Blumenschmuckbewertern Gabi Hager, Ingrid Wiesmeth, Rita Wurzer und Peter Lutz, die 2016 bei strömendem Regen bewerten mussten. Schön geschmückte Häuser, Straßen und Dörfer seien ein besonderes Anliegen der Gemeinde, so Bürgermeister Norbert Bücherl. Daher unterstütze die Kommune gerne den Blumenschmuckwettbewerb mit Blumengutscheinen. Besonders freute es ihn, an Gabi Hager, Hannelore Mayer, Maria und Bianca Scheidler, Hildegard Nübler, Cornelia Herrnberger und Daniela Dotzler einen Gutschein für das Erreichen der Höchstpunktzahl aushändigen zu können. Kreisfachberaterin Michaela Basler überreichte diesen und Stefanie Lederer für 49 bis 50 Punkte zusätzlich Ehrenurkunden des Landkreises für herausragenden Blumenschmuck.

Vom Obst- und Gartenbauverein Großschönbrunn erhielten all jene, mit einem Wertungsergebnis von 45 bis 50 Punkten, zum Dank und als Anerkennung ihrer Arbeit und Mühe, einen Blumenstock. Ferner wurde der Familie Trummer ein Blumenstock überreicht, da diese im Vorjahr erstmals Fensterblumen am Haus hatte. Dies wolle der Verein gerne als Dankeschön und Motivation zum Weitermachen honorieren.

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