04.04.2018 - 20:00 Uhr
FreihungOberpfalz

Andreas Meier vertritt Albert Füracker beim Fischessen Grüße vom Finanzminister

Tanzfleck. "Entscheidend für unseren Erfolg in der Zukunft ist, dass sich die CSU um das kümmert, was die Menschen bekümmert. Und dazu müssen wir ihnen vor allem Antworten auf ihre Lebensfragen geben. Die Wähler müssen spüren, dass wir die richtigen Schlüsse aus dem Wahlergebnis ziehen", sagte stellvertretender Bezirksvorsitzender Andreas Meier beim Fischessen der CSU-Ortsverbände Freihung-Seugast-Großschönbrunn im Gasthof Böhm. Keineswegs enttäuscht waren die Zuhörer, weil Bezirkschef und Finanzminister Albert Füracker absagte. Meier übermittelte dessen Grüße.

von Siegfried BockProfil

Der CSU kommt es darauf an, in der Zuwanderungsfrage glaubwürdig zu bleiben, sagte Meier. "Die Million Flüchtlinge, für die neun Milliarden Euro ausgegeben wurden, sind in Bayern angekommen und nicht in Berlin. Wir haben menschenwürdig agiert. Da kann uns niemand vorwerfen, wir würden unchristlich handeln." Dennoch dürfe sich 2015 nicht wiederholen. Seehofer werde dieses Problem lösen, gab sich Landrat Meier überzeugt. Digitalisierung, neue Medien, die Außendarstellung der Nordoberpfalz durch Markenbildung und im Rahmen der Gesundheitsregion seien die weiteren wichtigen Aufgaben der CSU.

Die Landtagswahl werde eine Schicksalswahl. "Es geht darum, ob unsere Heimat weiterhin von der CSU regiert wird, die Bayern zum Erfolgsland Nummer eins in Deutschland und auch in Europa gemacht hat, oder ob wir es den Schönrednern wie Grünen-Fraktionschef Ludwig Hartmann oder Hubert Aiwanger von den Freien Wählern preisgeben wollen", gab Meier zu bedenken.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.