07.03.2018 - 20:00 Uhr
Freudenberg

Infoabend beim CSU-Ortsverband Lintach-Pursruck Sicherer als gefühlt

Lintach. Zu einem Diskussions- und Infoabend hatte der CSU-Ortsverband Lintach-Pursruck seine Mitglieder, aber auch die Bevölkerung eingeladen. Ortsvorsitzender Peter Göbl eröffnete die Veranstaltung, ehe der stellvertretende Kreisvorsitzende Patrick Fröhlich über die Grundsätze, die Werte und die Zuverlässigkeit der CSU im aktuellen politischen Umfeld referierte. Er lobte die Arbeit der Mandatsträger im Landtag, Bezirkstag sowie hier in der Gemeinde Freudenberg. Seiner Meinung nach ist Markus Söder der richtige Mann für die Zukunft der CSU.

von Redaktion OnetzProfil

Bezirksrat Martin Preuß erwähnte die politische Bandbreite der CSU und gab zu verstehen, "dass die CSU das Ergebnis der Bundestagswahl verstanden hat und eine Verjüngung folgt". Er stellte den großen Stellenwert des Miteinanders heraus. Auf eine Wortmeldung hin sprach er die aktuelle Situation bei den Krankenhäusern und Überlegungen für eine mögliche Kooperation der beiden Kliniken in Amberg und Sulzbach-Rosenberg an. Die Frage kam auf, ob die junge Generation die Pflegekosten der nun folgenden geburtenstarken Jahrgänge finanzieren könne. Preuß führte die entsprechenden Zahlen an und ging auf die Personalsituation und die Entbürokratisierung der Pflege ein.

Landtagsabgeordneter Harald Schwartz wurde nach dem Stand der Straßenausbaubeitragssatzung befragt und im Falle einer Abschaffung hinsichtlich der Finanzierung der Beiträge. "Derzeit können die Kosten nicht sicher angegeben werden", sagte Schwartz, der sich dann aktuelle Themen der Landes- und Bundespolitik zuwandte. Seiner Meinung nach stimmen die Äußerungen bei Facebook und Co. nicht mit der realen Sicherheit im Land überein. Die Lage sei weitaus besser als im Internet oft beschrieben, und man arbeite selbstverständlich weiter daran.

Bürgermeister Alwin Märkl informierte über den aktuellen Stand beim Ausbau der Staatsstraße 2399 zwischen Lintach und Raigering. Auch die Radwegsituation in der Gemeinde wurde diskutiert.

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