Christbaumversteigerung der Feuerwehr Lintach eine Riesengaudi
Presssack neben Monstertruck

Verfolgt vom Vorsitzenden Tobias Göbl (rechts), nahm Ehrenvorsitzender Walter Jokiel (links) die Christbaumversteigerung vor. Bild: gto
Vermischtes
Freudenberg
12.01.2017
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Eine Riesengaudi war die Christbaumversteigerung der Feuerwehr Lintach. Ob Monstertruck und E-Gitarre - alles wurde an den Mann oder die Frau gebracht.

Lintach. Traditionell bittet die Wehr die Lintacher im zweijährigen Turnus zu der Auktion ins Pfarrheim. Vorangegangen war eine Haussammlung in ganz Lintach, bei der der Vorstand um Spenden bat.

Die Versteigerung nahm wieder der Ehrenvorsitzende Walter Jokiel in gewohnt humoristischer und unterhaltsamer Weise vor. Jokiel verstand es ein ums andere Mal, die Gegenstände los zu werden. Unter anderem wurde ein Monstertruck im Maßstab 1:12 angeboten, der die Kinderherzen höher schlagen ließ. So mancher Vater wurde genötigt, hier ein Gebot abzugeben.

Reißenden Absatz fanden Gutscheine eines Autohauses, aber auch Presssäcke, Torten, Hefezöpfe oder verschiedene Würste. Viele dieser Esswaren überlebten den Abend nicht, da sie sofort vertilgt wurden. Bei hochprozentigen Getränken waren die Ersteigerer genauso eifrig dabei wie bei Büro- und Elektronikartikeln. Auch so mancher Kindertraum ging an diesem Abend in Erfüllung.

An der Baumversteigerung beteiligten sich viele ortsansässige Vereine und Firmen. Der Baum ging schließlich nach Abgabe des höchsten Gebots an die Lintacher Kirwagemeinschaft. Am Ende bedankte sich Vorsitzender Tobias Göbl bei Jokiel für die geleistete "ganze Arbeit".

Die Feuerwehr Lintach steckt den Reinerlös vorrangig in die Jugend- und Vereinsarbeit. Doch auch andere Einrichtungen werden mit einem Anteil aus dem Erlös unterstützt. Erneut lässt man dem Lintacher Kindergarten St. Walburga eine Spende zukommen. Auch werden die First Responder Freudenberg finanziell unterstützt.
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