Pfarrei Lintach verabschiedet langjährige Ministranten und nimmt Neueinsteiger auf
Dienst erfordert Zuverlässigkeit

Ministranten verabschiedet und neue aufgenommen (vordere Reihe, von links): Maximilian Birner, Louis Höcherl, Anna Koller und Luzie Günther; hintere Reihe (von links) Pfarrer Robert Kratzer, Oberministrantin Lia Böller, Daniel Messinger, Anna Donhauser, Michael Voit und Oberministrantin Christina Beer. Bild: jow
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Freudenberg
21.08.2017
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Lintach. Übersetzt aus der lateinischen Sprache, bedeutet das Wort Ministrant der Dienende. Ministranten sind in der Regel Kinder und Jugendliche, die im Gottesdienst den Priester unterstützen und Handreichungen übernehmen.

"Doch Ministrantsein heißt nicht nur, einige Handgriffe zu beherrschen und etwas mehr über die Feier des Gottesdienstes zu wissen. Ministrantsein heißt, mit Interesse und Freude einen Dienst tun für die Gemeinde, eine Aufgabe übernehmen, die vielseitig ist und immer wieder neuen zuverlässigen Einsatz fordert", stellte Pfarrer Robert Kratzer fest.

Zu Beginn des sonntäglichen Festgottesdienstes wurden in der Pfarrei Lintach fünf Ministranten verabschiedet und vier Neuzugänge offiziell in den Ministrantendienst aufgenommen. Zusammen mit den Oberministrantinnen Christina Beer und Lia Böller dankte Pfarrer Kratzer den ausscheidenden Ministranten Anna Donhauser (acht Jahre), Florian Forster, Daniel Messinger, Michael Voit (jeweils vier Jahre) und Elena Ram (zwei Jahre) für ihre zuverlässige Arbeit und überreichte ihnen ein kleines Geschenk.

Der Geistliche äußerte seine Freude, dass er mit Luzie Günther, Anna Koller, Maximilian Birner und Louis Höcherl vier Neuzugänge begrüßen konnte. Diese bekamen bei dem Gottesdienst das Ministrantenkreuz überreicht.
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