31.03.2017 - 20:00 Uhr
FriedenfelsOberpfalz

Eisenbahner-Sportverein Marktredwitz hat wieder viel vor Wandern und kräftig zupacken

Die alte und neue Vorsitzende Ute Zintl bezeichnete die vereinseigene Berghütte im Friedenfelser Ortsteil Bärnhöhe als Dreh- und Angelpunkt. In der Jahresversammlung des ESV informierte sie, was heuer noch alles zu tun ist.

Erste Vorsitzende Ute Zintl und zweiter Vorsitzender Gerhard Robl (hinten, Vierte und Fünfter von links) führen den Eisenbahner-Sportverein Marktredwitz auch durch die nächste Amtsperiode. Wichtig ist ihnen und den Mitgliedern des neu gewählten Vorstands (hinten von links) Bernhard Schultes, Manfred Sieder, Heinrich Brunner, Rüdiger Schröder, Egberth Vollath und Artur Neugirg sowie (vorne von links) Johann Konz, Otto Sieder, Alois Zintl und Manfred Winhard) der Erhalt der vereinseigenen Berghütte. Bild: b
von Bernhard SchultesProfil

Friedenfels/Marktredwitz. (bsc) Bei den Wahlen schickten die Mitglieder des Eisenbahner-Sportvereins Marktredwitz (ESV) erste Vorsitzende Ute Zintl in die zweite Amtsperiode. Als neuer Beisitzer in den Hüttenausschuss wurde Rüdiger Schröder berufen. "Es ist wichtig, dass wir unsere vereinseigene Berghütte für unsere Mieter und uns in einem guten Zustand erhalten", hob Ute Zintl hervor. "Die Auslastung der Berghütte war im vergangenen Jahr gut. Dies zeigt, dass sich die Investitionen der zurückliegenden Jahre gelohnt haben." Die ESV-Vorsitzende verwies auch auf zahlreiche Arbeitseinsätze und viele kleine Aktionen, die zum Unterhalt und Fortbestand des Heimes beigetragen hatten. Bewährt habe sich die Änderung an der Umzäunung. Die Anlieferung von Brennholz und Arbeitsmaterial habe sich dadurch erleichtert. "Bei einer Generalreinigung im Frühjahr wurde zudem entrümpelt und Mobiliar und Gerätschaften instand gesetzt." Namentlich dankte sie für das gezeigte Engagement Heinrich Brunner, Anna Heindl, Johann Konz, Brigitte Kreil, Artur Neugirg, Maria Polster, Gerhard Robl, Bernhard Schultes, Karin Schultes, Egbert Vollath und Alois Zintl. Sie hatten im vergangenen Jahr die meisten ehrenamtlichen Stunden erbracht. Gruppenaufenthalte, Geburtstagsfeiern und Trainingsaufenthalte von Vereinen beanspruchten Inventar und Räumlichkeiten der 1939 errichteten Hütte. Deshalb will Ute Zintl die Sanierung der Räumlichkeiten fortsetzen. Die Vorsitzende bat daher wieder um zahlreiche Helfer in den kommenden Sommermonaten und kündigte demnächst eine "Arbeitssitzung" an, bei der alle in diesem Jahr anstehenden Arbeiten besprochen werden sollen. Neu eingedeckt werden müssen in diesem Jahr das Gartenhaus und der Geräteschuppen. Gesellschaftliche Akzente hätten die Wanderung von Rodenzenreuth zur Kösseine und zurück sowie die Busfahrt nach Magdeburg gesetzt, so die ESV-Vorsitzende in der Rückschau. Auch das Sommerfest sowie das Herbstfest erfreuten die Mitglieder, wusste Zintl. Im ESV Marktredwitz sind derzeit 125 Mitglieder registriert, 96 davon sind Eisenbahner. Das Wandern sei aktuell die Hauptsportart im ESV, fuhr Ute Zintl fort. Derartige Unternehmungen und Ausflüge gehören auch 2017 zum Veranstaltungsprogramm. Hier dankte Ute Zintl besonders den Reise- und Wanderungsplanern Hans Meister und Manfred Winhard für ihr gut ausgearbeitetes Jahresprogramm.

Vorstandswahl

Wenig Veränderungen brachten die Neuwahlen beim ESV. Das Ergebnis: erste Vorsitzende Ute Zintl, zweiter Vorsitzender Gerhard Robl, Kassier Alois Zintl, Schriftführer Manfred Sieder, Hüttenwart Bernhard Schultes. Beisitzer: Heinrich Brunner, Johann Konz, Artur Neugirg, Rüdiger Schröder und Egberth Vollath. Kassenprüfer sind Heinrich Brunner und Otto Sieder, Wanderwarte Hans Meister und Manfred Winhard. (bsc)

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