Friedenfelser Bergfeuer
Flammen erhellen Nachthimmel

Der Anblick der lodernden Flammen lockte in diesem Jahr besonders viele Besucher auf den Schusterberg. Bedingt durch das kühle Winterwetter leuchtete das Bergfeuer weit über die Ortsgrenzen hinaus. An den Verkaufsständen gab es wärmende Getränke und kleine Speisen zur Stärkung für den Rückmarsch nach Friedenfels. Bild: bsc
Vermischtes
Friedenfels
01.01.2017
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Hunderte Besucher kamen. Sie alle wollten das nächtliche Ereignis miterleben. Das Friedenfelser Bergfeuer ist mittlerweile Tradition.

Bereits zum fünften Mal organisierten die Helfer um Tourist-Info-Leiterin Melanie Höfer kurz vor Neujahr das beliebte Treffen unter freiem Himmel auf dem Schusterberg. Erneut präsentierte sich dabei der Arbeitskreis Tourismus von der besten Seite. Im Erholungsort begrüßte Bürgermeister Gottfried Härtl auf dem Parkplatz vor dem Schwimmbad in diesem Jahr besonders viele Besucher. Nachdem die Fackeln ausgeteilt waren, wünschte das Gemeindeoberhaupt den Gästen, Besuchern und Einheimischen ein gesundes neues Jahr und führte den langen Zug, zusammen mit Tourist-Info-Leiterin Melanie Höfer auf den Schusterberg.

Sterne und Lichter

Viele lockere Gespräche entwickelten sich unter den Wanderern und die Verantwortlichen gaben Auskunft zum Erholungsort. Auf den Vorplatz der Kriegerkapelle, der durch seine spärliche Beleuchtung eine besonders heimelige Atmosphäre vermittelte, warteten bereits die Mitglieder des Arbeitskreises und Einheimische auf die Gäste. Bedingt durch den klaren Nachthimmel sah man diesmal den langen Zug mit den vielen Fackeln schon von weiten. Neben den Sternen funkelten die vielen Lichter auf dem Wanderweg durch den Wald und entlang des Kreuzweges zum Schusterberg. Beim Eintreffen der Besucher entzündeten Erwin Bächer und Bernhard Petrik das Feuer. Das trockene Holz ließ im Nu die Flammen in den kalten Nachthimmel schlagen. Der Anblick der lodernden Flammen machte nachdenklich und entspannte - sehr zur Freude der Touristen, die zum ersten Male im Erholungsort verweilten und das Bergfeuer in der Gemeinde Friedenfels sichtlich genossen. An den aufgestellten Verkaufsständen gab es Glühwein aus dem Kessel und eine Auswahl von edlen Gerstensäften. Für die Kinder gab es Früchtetee. An Speisen servierten die Mitglieder des Arbeitskreises Tourismus warme Wiener und Debreziner im Kipferl sowie feine Lebkuchen. Bürgermeister Gottfried Härtl und Tourist-Info-Leiterin Melanie Höfer freuten sich am Ende über den großen Zuspruch zum fünften Bergfeuer am Schusterberg und kündigten auch eine Wiederholung in einem Jahr an.
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