04.08.2017 - 20:00 Uhr
FuchsmühlOberpfalz

"Lemberger Quintett" gastiert in Fuchsmühl und Friedenfels "Goldkehlchen" in Gotteshäusern

Das "Lemberger Quintett", vielen als "Goldkehlchen" bekannt, wurde im Jahr 2000 als Quartett in der ukrainischen Stadt Liviv (Lemberg) von vier Absolventinnen der berühmten Lyssenko-Musikakademie ins Leben gerufen. In der Folge widmeten sich die hochbegabten Musikerinnen nicht nur der Folklore ihres Landes, sondern auch Werken der Klassik. Für ihre Interpretationen wurden die erfolgreichen Musikerinnen bereits bei zahlreichen internationalen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet. Neu hinzugekommen in diesem Jahr ist der Geiger Andrij Kushnir, der das Quartett zum Quintett erweiterte. Gleich mit zwei Konzerten - zunächst in der Wallfahrtskirche Fuchsmühl, anschließend in der Pfarrkirche "Maria Immaculata" in Friedenfels - gastierten die Interpreten in der Region. Mit ihren glasklaren Stimmen, einer Geige und vier beidhändig gespielten Lautenzithern (ukrainisch Bandura) gestalteten sie nicht nur die Gottesdienste in beiden Pfarreien. Mit Zugaben und Kostproben aus dem Liedgut ihrer Heimat erfreuten sie alle, die nach der Messe noch etwas länger bleiben und der besonderen Mischung aus Klassik und Folklore lauschen wollten. Das Publikum dankte in Fuchsmühl und Friedenfels mit kräftigem Applaus.

Als Quartett wurden die „Goldkehlchen“ vor 17 Jahren in Lemberg gegründet. Durch Geiger Andrij Kushnir ergänzt, traten die Gäste aus der Ukraine nun als „Lemberger Quintett“ sowohl in Fuchsmühl (Bild), als auch in Friedenfels auf die Kirchen-Bühne. Bild: wro
von Werner RoblProfil

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