Laienspielgruppe gibt am 21. April Zusatzvorstellung - Amüsanter Schwank
Szenen aus dem "wahren Leben"

Ambros Fetzer (Werner Robl) hegt und pflegt seinen Christbaum. Schließlich gilt es eine Wette zu gewinnen. Bild: privat
Lokales
Fuchsmühl
11.04.2013
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Die Vorfreude auf "Lieber einen Mann als gar keinen Ärger" ist groß. Die an den Samstagen 13. und 20. April angesetzten Aufführungen sind so gut wie ausverkauft, informiert Werner Robl von der Laienspielgruppe Fuchsmühl. Die Nachfrage nach Karten sei jedoch immer noch enorm. "Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, am Sonntag, 21. April, um 19.30 Uhr eine Zusatzvorstellung zu geben."

Der Kartenvorverkauf für die regulären Aufführungen sowie die Zusatzvorstellung läuft weiter bei der Raiffeisenbank Fuchsmühl, der Sparkasse Fuchsmühl und Wiesau, der Gemeinde Fuchsmühl, der AWO-Geschäftsstelle am Dennerleinplatz in Mitterteich sowie im Geschäft "The Loom" in Marktredwitz. Tickets können auch bei den Darstellern des Stücks abgeholt werden. Der Kartenpreis beträgt im Vorverkauf fünf Euro, an der Abendkasse (falls es dann noch Tickets gibt) sechs Euro. Kurz zum Stück: Das amüsante Lustspiel nimmt die Zuschauer mit ins Wohnzimmer der Familie Fetzer. Dort steht Ende Juni, an einem warmen Sommertag, noch der Weihnachtsbaum im Wohnzimmer. Es hängen sogar noch einige Nadeln an den vertrockneten Ästen, die von Ambros Fetzer mit Argusaugen gehütet werden. Deshalb ist der Baum weiträumig abgesperrt.

Ambros Fetzer will schließlich eine Wette über 30 Liter Bier gewinnen. Voraussetzung ist, dass sein Baum länger aushält als der seines Freundes Oswald. Mitten im Chaos keimt der Verdacht auf, dass Ambros und seine Frau Betty in einer Woche Silberhochzeit haben könnten. Das wäre noch nicht das Schlimmste. Erbtante Edith möchte anlässlich des großen Festtages die Fetzers besuchen...

",Lieber einen Mann als gar keinen Ärger' wurde schon von vielen Bühnen erfolgreich aufgeführt", berichtet Werner Robl. "Auch die Freunde der Laienspielgruppe Fuchsmühl dürfen nun über dieses herrliche Lustspiel aus der Feder von Regina Rösch lachen."
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