28.06.2017 - 20:00 Uhr
FuchsmühlOberpfalz

Evelin Schrems und Nicole Bremer referieren im Senioren-Servicehaus Wer wann Hilfe bekommt

Seit rund sechs Monaten ist die Reform in Kraft, gilt das neue Pflegestärkungsgesetz. Fragen gibt es noch immer genug. Antworten liefert Pflegeberaterin Evelin Schrems von der AOK.

Stellvertretende Pflegedienstleiterin Nicole Bremer (Bild) informierte über das "Pflegemobil". Bild: wro
von Werner RoblProfil

(wro) Evelin Schrems sprach in der Cafeteria des Fuchsmühler Senioren-Servicehauses. Pflegegrade statt Pflegestufen, das war die wohl einschneidendste Folge der großen Pflegereform, bilanzierte die Referentin. Sie erläuterte auch die Schwerpunkte bei der Patienten-Begutachtung. Einblicke bot die AOK-Mitarbeiterin zudem in die sechs neuen Module: Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgung, Bewältigung des Alltags, der Anforderungen und der Belastungen sowie Gestaltung des Alltagslebens und der sozialen Kontakte. Im weiteren Verlauf ihres Referates rechnete sie vor, mit welcher Unterstützung gerechnet werden könne. In Detailfragen könne man sich gerne an sie wenden.

Neu beim Sozial-Team ist derzeit das Angebot "Pflegemobil" (mit Sitz in Marktredwitz). Im Gespräch mit unserer Zeitung erläuterte die Vertreterin des Marktredwitzer Hauptbüros und stellvertretende Pflegedienstleiterin Nicole Bremer die besonderen Vorteile der neu geschaffenen Einrichtung mit festen Betreuungspartnern. Der Patient könne sich darauf verlassen, dass er daheim im häuslichen Umfeld von einer regelmäßig wiederkehrenden Pflegekraft umsorgt werde.

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