09.03.2017 - 17:28 Uhr
GebenbachSport

DJK Gebenbach zum Rückspiel nach Kareth-Lappersdorf „Die liegen uns einfach nicht“

Er ist fast ein Angstgegner für die DJK Gebenbach: Gegen den TSV Kareth-Lappersdorf gab's noch keinen Sieg. Im Gegenteil, in der laufenden Runde der Landesliga Mitte kassierte die Elf von Faruk Maloku gegen Kareth eine von zwei Heimniederlagen. Heute steht das Rückspiel an.

Können sie heute jubeln? Die Spieler der DJK Gebenbach haben mit dem TSV Kareth-Lappersdorf noch eine Rechnung offen. Bild: Ziegler
von Autor LIKProfil

Im ersten Pflichtspiel nach Winterpause tat sich die DJK Gebenbach schwer. "Für uns war es eine echte Standortbestimmung. Wir wissen jetzt wo wir stehen", sagt DJK-Trainer Faruk Maloku nach dem 1:1 gegen einen sehr kampfstarken SV Neukirchen b. Hl.Blut. Jetzt steht der Spitzenreiter der Landesliga Mitte erneut vor einer heiklen Auswärtsaufgabe. Bereits heute um 19 Uhr tritt die DJK dabei beim TSV Kareth-Lappersdorf an. Im Vorjahr gab es auf Kareths Höhen ein 0:0. In der laufenden Runde brachte die Elf von Trainer Sepp Schuderer dem Tabellenführer eine von zwei Heimniederlagen bei - 0:1 stand es am Ende. Damals vertrat der 22-jährige Co-Trainer und Spielführer Michael Kirner seinen verhinderten Chef erfolgreich.

"Ich habe wirklich großen Respekt was die für eine Entwicklung als jüngste Mannschaft der Liga gemacht haben. "Ich traue Kareth zu, bis zum Saisonende unter die ersten sechs Mannschaften zu kommen." Spieler wie Kirner oder Röhl würden jeder Mannschaft in der Liga gut tun, schätzt Maloku die Qualität des mit 32 Punkten auf dem achten Rang liegenden Gegners hoch ein. Im Wallfahrtsort Neukirchen b.HL.Blut konnte auf einem für diese Jahreszeit in gutem Zustand befindlichen Naturrasen gespielt werden.

Im Regensburger Norden hingegen wird die Begegnung voraussichtlich auf Kunstrasen stattfinden. "Ich habe versucht meine Mannschaft auf Kareth und deren kleinen Kunstrasenplatz vorzubereiten. Und hoffe, dass meine Mannschaft kapiert hat, was da für eine schwere Aufgabe auf uns wartet. Die liegen uns einfach nicht, deshalb wäre ich mit einem Punktgewinn sehr zufrieden", so Faruk Maloku weiter.

Bis auf Martin Kügler (Knie-OP) und dem schon zuletzt wegen einer Handverletzung fehlenden Innenverteidiger Petar Trifonov sollte ihm der gesamte Kader zur Verfügung stehen. Wie die Startformation aussieht, hängt davon ab, für welche Taktik er sich auf dem kleinen Platz entscheidet. Aber egal, wer aufläuft, eine durchschnittliche Leistung wird auf keinen Fall reichen. Denn es geht gegen einen "richtig eingeschworenen Haufen, mit viel Identifikation, die mit Herz und Leidenschaft zusammenhalten", charakterisiert Maloku den Gegner. Der ist auch sehr heimstark. 21 der bisher 32 Punkte wurden zu Hause geholt.

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