Gebürtiger Gebenbacher predigt auf dem Mausbergfest
Heimspiel für Pfarrer Martin Schöpf

Pfarrer Martin Schöpf (Mitte), der aus Gebenbach stammt, feierte mit zahlreichen Gläubigen am Nachmittag des Eröffnungstages einen Gottesdienst auf dem Mausberg. Bild: swo
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Gebenbach
04.09.2017
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Trotz frischer Temperaturen und einiger Regentropfen füllte sich die Mausbergkirche auch am Sonntagnachmittag wieder stetig mit Wallfahrern. Kein Wunder: Pfarrer Martin Schöpf, ein gebürtiger Gebenbacher, der jetzt Pfarrer von Schorndorf und Michelsneukirchen ist, war der Einladung von Pfarrvikar Christian Preitschaft zum Fest gefolgt. "Maria, Mutter der Einheit" war das Thema an diesem Nachmittag. Die Menschen seien von sich aus nicht dazu im Stande, die Einheit zu wahren, wie man es an der unüberschaubaren Aufspaltung der Christenheit heute sehen könne, sagte der Prediger. Wir seien daher durch Maria, die Mutter der Einheit, immer wieder gehalten, uns nicht verführen zu lassen von wohlklingenden, vermeintlich fortschrittlichen und modernen Parolen, die auf vielerlei Weise propagierten, was zu tun oder zu lassen sei. Nur das Festhalten an der Einheit untereinander und mit Maria könne die Gläubigen der himmlischen Einheit mit allen Aposteln und Heiligen näherbringen, sagte Schöpf.

In seinen Dankesworten fügte Pfarrvikar Preitschaft an, dass die Einheit im Gottesdienst und der Mahlgemeinschaft auch im weltlichen Teil des Festes in den beheizten Festzelten fortgeführt werden könne: Dies nahmen die Gläubigen dann vielfach auch gerne an.
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