24.04.2017 - 15:34 Uhr
GeorgenbergOberpfalz

Ausbau der Staatsstraße steht kurz vor Abschluss Letzte Etappe

Der auf mehrere zeitliche Abschnitte verteilte Ausbau der Staatsstraße zwischen Waldkirch und Georgenberg ist mit der letzten Etappe in vollem Gange. In der Ortsdurchfahrt Georgenberg werden die Randsteine gesetzt. Die Straße ist nur eingeschränkt befahrbar.

Bürgermeister Johann Maurer, Leitender Baudirektor Henner Wasmuth, Abteilungsleiter Gerhard Kederer, Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht, zweiter Bürgermeister Josef Woppmann und CSU-Vorsitzende Marina Hirnet (von links) trafen sich zur Erörterung eines möglichen weiteren Ausbaus der Staatsstraße 2154. Bild: bey
von Walter BeyerleinProfil

Im Rathaus äußerte Bürgermeister Johann Maurer in der Gesprächsrunde mit Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht, Leitendem Baudirektor Henner Wasmuth, Leiter des Staatlichen Bauamts Amberg-Sulzbach, und Abteilungsleiter Gerhard Kederer seinen Wunsch: Die Staatsstraße nach Neuenhammer könnte auch einen kleinen Ausbau vertragen. Die Strecke zwischen Waldkirch und Georgenberg ist 4,4 Kilometer lang. Seit 2011 wird sie Straße ausgebaut. Rupprecht informierte sich zum einen über den Baufortschritt, zum anderen aber auch, wo Maurer der Schuh drückt. Das beginnt beim Handyempfang, der mit weiteren Antennen verbessert werden sollte. Freude dagegen kommt beim Rathauschef auf, wenn er über den Ausbau der Staatsstraße 2154 spricht. Richtung Neuenhammer käme ein "stückweiser" Ausbau auch recht.

Kederer nannte die Maßnahmen an der Staatsstraße 2154 einen "Erhaltungsaufwand", aus dem aber letztlich durch Entschärfung von Kurven ein kleiner Ausbau werde. Ausdrücklich lobten Wasmuth und Kederer das Entgegenkommen der Bayerischen Staatsforsten im Forstbezirk Flossenbürg, mit dem dieser kleine Ausbau möglich wurde. Damit werde auch das Schneeräumen erleichtert, weil bestimmte Felsen zurückgenommen worden seien, betonte Wasmuth. Im jetzigen Bauabschnitt müsste mit Kosten von 700.000 Euro pro Kilometer gerechnet werden, ergänzte Kederer.

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