Andreas Köppl beschert Plassenberg-Schützen herausragende Erfolge
Talent mit ruhiger Hand

Die herausragenden Schießleistungen von Andreas Köppl (Zweiter von links) machen Schützenmeister Helmut Meier (links), Jugendleiter Tobias Beer und Bürgermeister Hubert Zwack (rechts) stolz. Bild: sgs
Vermischtes
Gleiritsch
22.03.2018
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In der Vereinsgeschichte der Plassenberg-Schützen ist das bisher einmalig: Zum zweiten Mal hat Jungschütze Andreas Köppl im Vorjahr an der Deutschen Meisterschaft teilgenommen. Aber auch bei weiteren Wettbewerben punktete er mit seiner Treffsicherheit.

Bei den Berichten in der Hauptversammlung sprach Schützenmeister Helmut Meier vom "Highlight des abgelaufenen Vereinsjahres". Erneut hatte sich Andreas Köppl für die Deutsche Meisterschaft in München qualifiziert. Dort schoss er zwei Mal 181 Ringe und belegte damit Platz neun in der Gesamtwertung. Der Blick in die Vereinschronik zeigt, dass Andreas Köppl das erste Mitglied der Plassenberg-Schützen ist, das es zweimal nacheinander geschafft hat, sich für diesen Wettbewerb zu qualifizieren.

Auch die übrigen Ergebnisse des Jungschützen im Jahresverlauf belegen, dass der Gleiritscher Verein mit ihm über ein herausragendes Talent verfügt: An der Luftpistole holte er mit 172 Ringen die Gaumeisterschaft in der Schüler-Klasse, mit 174 Ringen zielte er sich zum Landesmeister. Im Rundenwettkampf lag er mit 1082 Ringen ebenfalls an der Spitze, was einen Durchschnitt von 180 Ringen pro Schießen ergibt. Auch beim Wettbewerb um den Stumfoll-Pokal erreichte Andreas Köpll mit 179 Ringen Platz eins. Beim Gaujugendschießen in Schmidgaden kam er mit 185 Ringen ebenfalls ganz nach vorne, ebenso bei der Gaumeisterschaft mit 175 Ringen. Andreas Köppl erreichte zudem bei der Landesmeisterschaft ebenfalls einen hervorragenden ersten Platz mit 170 Ringen. Auch beim Oberpfälzer Schützenbund (OSB) ist man auf das Talent aus Gleiritsch aufmerksam geworden: Andreas Köppl gehört dem OSB-Kader an und ist der Trainingsfleißigste.
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