Blumenarrangement in Omas Nähkörbchen

Lokales
Grafenwöhr
30.08.2014
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Hübsche Blumenarrangements in Großmutters ausgedienten Utensilien. Moderner geht's nicht! Rostige Töpfe, Kannen, "Heferln", Krüge, Uralt-Nähmaschinen und Co. erleben schon seit geraumer Zeit ein regelrechtes Revival. Augenfällig werden sie darin drapiert, wobei der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Dabei sind all jene fein raus, die derlei altes "Glump" in weiser Vorsicht aufgehoben haben. Das einst so unentbehrliche, jetzt eher nutzlos herumstehende Nähkörbchen als Blumenübertopf macht sich richtig gut in seiner neuen Funktion. Daraus reift die Erkenntnis: Man muss nur die Idee haben, um aus scheinbar Wertlosem noch Hübsches und Nützliches zu machen. Wir plaudern jetzt einfach mal "aus dem Nähkästchen". Wer hatte wohl diese super Idee? Es ist Rita Englhardt aus der Pechhofer Straße in Grafenwöhr. Bild: az
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