12.03.2014 - 00:00 Uhr
GrafenwöhrOberpfalz

CSU beendet Wahlkampf beim Bayerischen Abend Zünftiger Abschluss

Der Saal im Jugendheim war zum Wahlkampfabschluss voll besetzt. Die CSU-Kandidaten und ihre Anhänger ließen es sich beim Bayerischen Abend gut gehen. Bilder: xri (2)
von Autor XRIProfil

"Ozapft is", rief Bürgermeisterkandidat Edgar Knobloch in den vollen Saal. Beim Bayerischen Abend der CSU sollten keine großen Reden sondern der Dank für einen engagierten und fairen Wahlkampf im Vordergrund stehen.

Dazu gab es dunkles Bier, schmackhafte Brotzeiten, Musik mit dem "Edelweiß-Express" und gute Stimmung. "Man muss Spaß haben an dem, was man macht - und das haben wir", dankte Knobloch seiner 20-köpfigen Kandidaten-Mannschaft und den vielen Helfern von CSU, Frauen-Union und Junger Union.

"Wir gehen auf die Zielgerade und haben in den letzten Monaten ein riesiges Programm absolviert." Bei Ortsteilgesprächen, den Terminen an der Feuertonne, Infoständen und Besuchen sei das Team mit den Bürgern ins Gespräch gekommen und hatte ein offenes Ohr für deren Anliegen, so Knobloch. "Politische Distanz konnte abgebaut werden, Grafenwöhr ist aktiv", meinte er. "Ich kenn Sie fei nicht", sei er zu Beginn seiner Hausbesuche oft angesprochen worden. Das habe sich schnelle gewandelt: ". . . ach da kommt der Bürgermeisterkandidat" sei dann die Reaktion gewesen. Wahlkampf mache auch wirklich Freude, wie bei einem Sportler wenn man mal richtig im Training ist, war Knoblochs Resümee.
Im Stil von Stadionsprecher Stefan Lehmann präsentierte Reinhold Müller in seiner unnachahmlichen, heiteren Art die Kandidaten. Auf seine Ankündigung "Andreas" rief das Publikum im Saal wie aus einem Mund den Namen "Meier" und begrüßte lautstark den Landratsbewerber der CSU. Vom Abschlussabend aus Mantel kommend machte der Windischeschenbacher noch Station in Grafenwöhr. Gute Stimmung mit engagierten Kandidaten und besten Zuspruch habe er in den letzten Wochen bei seiner riesigen Tour durch den Landkreis erfahren, berichtete Andreas Meier. Er hob das gute Miteinander hervor, das überall in der CSU-Familie herrsche und Zuversicht für einen Erfolg am kommenden Sonntag gebe.

Neben dem angezapften Fass Freibier gab es beim Bayerischen Abend auch das neue Basalter-Dunkel aus Schlammersdorf. An der Theke und im Service hatten die Helfer alle Hände voll zu tun. FU-Chefin Monika Placzek und ihre Damen bereiteten in der Küche fast im Akkord die Brotzeiten zu. Musik vom Feinsten mit Polkas, Walzern, aktuellen Schlagern und modernen Hits bot der "Edelweiß-Express", so dass immer wieder auch die Tänzer auf ihre Kosten kamen.

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