17.05.2013 - 00:00 Uhr
GrafenwöhrOberpfalz

Karl Wohlgut führt Mitglieder des Heimatvereins durch Regensburg - 55 Teilnehmer Monsignore in seinem Element

Wie der Fisch im Wasser - also voll in seinem Element - so wohl fühlte sich Monsignore Karl Wohlgut, als er zusammen mit einer Abordnung des Heimatvereines durch "sein" Regensburg spazierte. Der gebürtige Grafenwöhrer, der selbst über 50 Jahre in der Domstadt lebte, erzählte zahlreiche Anekdoten.

Mitglieder des Heimatvereins erkundeten gemeinsam mit Monsignore Karl Wohlgut die Domstadt Regensburg. Bild: mbi
von Autor MBIProfil

Einen besseren Fremdenführer konnten die 55 Teilnehmer der Ausflugsfahrt des Heimatvereines nicht finden. Wohlgut nahm sich viel Zeit, ausführlich über die bayerische Geschichte und über die Regensburger Stadtchronik zu berichten.

Vormittags startete der Exkurs in der Basilika St. Emmeram. In der Grabeskirche des Bistumspatrons Wolfgang stellte Heimatvereinmitglied Wohlgut sein umfangreiches Wissen unter Beweis. Über jeden Seliggesprochenen, der dort seine letzte Ruhestätte fand, wusste der Monsignore detailliert zu berichten. Nach der zweistündigen Führung stärkten sich die Teilnehmer im Bischofshof.

Anschließend besichtigte die Gruppe den Dom und das Alte Rathaus. Beim Schlendern durch die Altstadt erzählte Wohlgut allerlei Wissenswertes und auch Lustiges zur Regensburger Stadtgeschichte. Ein Spaziergang über die Steinerne Brücke rundete die Besichtigungstour durch das ehemalige römische Legionslager "Castra Regina" ab.

Die Wallfahrtskirche Mariaort stand als weiteres Ziel ebenfalls auf dem Programm. Nach einem kurzen Rundgang durch die Saalkirche mit ihren wunderschön geschmückten Seitenaltären stimmten die Grafenwöhrer spontan zwei Lieder an. Anschließend machten sich die Ausflügler um Vorsitzenden Willi Buchfelder wieder auf die Heimreise.

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