SV Grafenwöhr setzt aber auf einen Heimdreier gegen SV Kulmain
Immer enge Spiele

Johannes Renner (rechts) bewies beim 2:2 in Pirkensee-Ponholz seine Torjägerqualitäten. Ob ihn der Kulmainer Andreas Zeltner (links) am Sonntag stoppen kann? Bild: Schwarzmeier
Lokales
Grafenwöhr
06.09.2014
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Im vierten Anlauf hat die Sportvereinigung Grafenwöhr endlich den ersten Auswärtspunkt geholt. Nach zweimaligem Rückstand spielte man 2:2 beim ATSV Pirkensee-Ponholz. Ob dies Auftrieb gibt für das Heimspiel am Sonntag, 7. September, um 15 Uhr gegen den SV Kulmain?

Ganz zufrieden mit dem letzten Ergebnis war man im Grafenwöhrer Lager allerdings nicht. "Wir hatten genügend Chancen, darunter auch zwei Lattenschüsse, um die Partie zu gewinnen", trauert Trainer Thomas Daschner zwei verlorenen Punkten nach. "Was wir Positives aus dem Spiel mitnehmen können, sind eine gute Moral und die Erkenntnis, dass wir in der Schlussphase körperlich in der Lage sind, Spiele noch zu drehen." Trotz allem müsse man weiter daran arbeiten, individuelle Fehler zu vermeiden, die aktuell meistens zu Gegentoren führen.

Gegen den SV Kulmain gab es in den letzten zwei Jahren immer enge Spiele, die entweder unentschieden oder mit einem knappen Sieg für Grafenwöhr endeten. "Einen Dreier möchten wir natürlich auch am Sonntag gerne einfahren", sagt Daschner. Dies werde aber schwierig, da Kulmain über eine erfahrene Mannschaft mit guten Einzelspielern verfüge. Allerdings, so Daschner, gehe man selbstbewusst in die Partie. Personell sieht es wieder besser aus. Kapitän Maximilian Dippl und Jan Kasseckert sollten wieder mit dabeisein.
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