01.02.2018 - 21:56 Uhr
Grafenwöhr

US-Heeresminister Mark T. Esper auf Europareise: Minister besucht US-Garnison Grafenwöhr

Anfang Januar ist der neue US-Heeresminister Mark T. Esper offiziell in sein Amt eingeführt worden. Eine seiner ersten Dienstreisen führt ihn in die Oberpfalz Ein Thema: Die US-Strategie in Europa.

Der amerikianische Heeresminister Mark T. Esper (rechts) landete mit dem Hubschrauber auf dem Paradefeld vor dem Wasserturm in der Garnison Grafenwöhr. Bild: Markus Rauchenberger/US-Armee
von Alexander Pausch Kontakt Profil

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Kommentare

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Hubert Senf

1zu1 identischer Re-Post, da im Mai 2018 alle Kommentare (wohl aufgrund DSGVO) gelöscht wurden.

Der folgende Kommentar ist bewusst sachlich und emotional reduziert gehalten, damit er hier "stehen darf":

Auch bei diesem Onetz-Beitrag habe ich als Leser das Gefühl, dass es eher eine 1zu1 Presseerklärung der US-Militärs ist, als das Ergebnis einer unabhängigen, journalistischen Recherche-Prozesses.

Es werden folgende Begriffe und Erklärungen verwendet:
"Militärstandorte"
Nein es sind zwei "Militärstützpunkte" von über 800, die über den ganzen Globus verstreut sind! Nach jedem US Krieg hatten die US 1-3 Militärbasen zusätzlich. Auch in Deutschland sind die Militärstützpunkte ein Ergebnis des Besatzungsstatuts, dass nach meinen Recherchen noch nicht vollständig aufgelöst wurde. (siehe Besatzungsrecht der Alliierten und Geheimverträge)

Es wird von einer "amerikanische Abschreckungsstrategie" gesprochen.
Jeder, der sich 15 Minuten auf Youtube ("Aggression geht nicht von Russland aus") und mit gesundem Menschenverstand informiert, weiß wer der eigentliche Aggressor ist. Das sind meiner Meinung nach ganz klar die USA! (Vergleich Militärbasen, Rüstungsbudgets, Anzahl der Kriege in den letzten Jahren). Man muss daher korrekter weise von der Amerikanischen Aggressions-Strategie in Europa sprechen.

Als Bürger der Region frage ich mich, warum sind diese "Town Hall Meetings" eigentlich nicht öffentlich?
Hat man Angst vor Demonstranten für Frieden? Was hat man zu verbergen? Ja, das wäre das Ende der militärischen Geheimniskrämerei!

"Unter amerikanischen Militärs und Politikern gibt es Stimmen, die dafür plädieren, die Zahl der gegenwärtig zwei in Europa stationierten Brigaden zu erhöhen."
Ja, und in der deutschen Bevölkerung gibt es die klare Stimmen, dass die Zahl der Soldaten schnellstens reduziert werden sollen, und das obwohl über die massive Aufrüstung fast kein Wort in den Medien verloren wird. (siehe "US-Kriegsvorbereitungen gegen Russland" oder "Umfangreiche US-Militärlieferungen über deutsche Hafenstädte")

02.06.2018