23.01.2017 - 11:37 Uhr
GrafenwöhrOberpfalz

Birgit Plößner neue Kulturmanagerin von Stadt und Heimatverein Museum und Schönberg haben Strahlkraft für Grafenwöhr

Konzeptionelle Arbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für das Kultur- und Militärmuseum und die Stadt, sowie die Organisation von kulturelle Veranstaltungen auf der Schönbergbühne und in Grafenwöhr zählen zu den Aufgaben der neuen Kulturmangerin von Stadt Grafenwöhr und Heimatverein.

Die neue Kulturmanagerin in Grafenwöhr, Birgit Plößner, freut sich auf ihre neuen Aufgaben und möchte eng mit den Ehrenamtlichen im Heimatverein zusammenarbeiten. Bild: abu
von Angela BuchfelderProfil

Bürgermeister Edgar Knobloch und Heimatvereinsvorsitzender Willi Buchfelder stellten Birgit Plößner im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins den Mitgliedern vor. Bisher arbeitet Plößner beim Geopark Bayern-Böhmen, sowie für das Vulkanmuseum in Parkstein. Dort koordiniert sie die Geopark-Ranger und ist für das Museum im Marketing tätig. Plößner bedankte sich für die Einladung und zeigte sich erstaunt, was der Heimatverein nur mit Ehrenamtlichen auf die Beine stellt.

Ihr ist es wichtig, den Tourismus in unserer Region voranzubringen und sie freut sich auf die Arbeit in Grafenwöhr. "Das Museum hat eine Strahlkraft und man kann noch viel mehr machen", so Plößner. In vielen Orten würde der Tourismus vernachlässigt. Umso mehr freut sich die künftige Kulturmanagerin, dass Grafenwöhr mit einer hauptamtlichen Kraft die Stadt und das Kultur- und Militärmuseum noch attraktiver machen will.

Für die künftige Arbeit kann Birgit Plößner auf ihre Kontakte im Tourismus und der Region zurückgreifen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Grafenwöhr und dem Heimatverein möchte sie eine Marketingstrategie entwickeln. Sowohl das Museum als auch die im letzten Jahr neu gestaltete Schönbergbühne böten viele Möglichkeiten, so die Tourismus- und Marketingexpertin. Aktuell stehen im Museum Nachbesserungen in der kulturgeschichtlichen Ausstellung an. Plößner will auch hier helfend zur Seite stehen. Die Fachfrau rief die aktiven Ehrenamtlichen dazu auf, sie in ihrem Büro im Museum zu besuchen. "Sie wissen alles, haben einen umfassenden Einblick über viele Jahre und einen wahnsinnigen Erfahrungsschatz. Ich wünsche mir, dass sie mich daran teilhaben lassen", appelierte Plößner. "Ich freue mich auf meine neue Tätigkeit und habe schon einige Ideen, die ich gerne mit ihnen diskutieren möchte," freute sich die Parksteinerin.

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