Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Grafenwöhr
Sicher spielen dank Siedler

Vermischtes
Grafenwöhr
16.05.2018
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Die Siedlergemeinschaft St. Wolfgang ist zufrieden: Das vergangene Vereinsjahr ist gut verlaufen. In der Jahreshauptversammlung beschäftigt die Mitglieder dennoch ein Thema.

(dö) Vorsitzender Willi Dötsch stellte in seinem Jahresbericht zur Jahreshauptversammlung wieder die Arbeiten auf dem Spielplatz in den Mittelpunkt. Er erwähnte, dass ab letztem Jahr auf Anraten der Stadtverwaltung jede Aufsichtsmaßnahme dokumentiert wird. "Damit sind wir auf der sicheren Seite, wenn es einmal zu einem Unfall kommen sollte. Es lässt sich verfolgen, dass wir wirklich die vorgeschriebenen Spielplatzdienste gewissenhaft erledigen", betonte Dötsch.

Das ist nach den Worten des Vorsitzenden auch nötig, denn der Spielplatz an der Flurstraße wird zunehmend auch von auswärtigen Familien frequentiert. Neben den routinemäßigen Arbeiten wurden die Sitzauflagen um den Sandkasten erneuert sowie Treppen zum Turmhügel angebracht. Obwohl die großen Bäume vom städtischen Bauhof ausgeschnitten wurden, stellt bestimmt auch in diesem Jahr das im Herbst fallende Laub eine große Herausforderung dar.

Dötsch erwähnte als jährlichen Höhepunkt das Siedlerfest am 14. und 15. August und freute sich, dass auch 2017 wieder ein zünftiges Fest mit zahlreichem Besuch gefeiert werden konnte. Das begann traditionell mit dem Vorabendgottesdienst am Alten Kircherl und dem anschließenden Dämmerschoppen und setzte sich am eigentlichen Festtag fort. Er dankte den vielen Helfern sowie Spendern von Salaten und Kuchen.

Zünftig verlief auch der Tagesausflug nach Regensburg, den Werner Stopfer wieder organisiert hatte. Einer Stadtführung folgten die Schifffahrt nach Weltenburg und am späten Nachmittag noch der Besuch der Walhalla. Da das Wetter mitspielte, wurde dieser Familienausflug auch dank der beiden Verpflegungsstopps ein Erlebnis. Dötsch informierte auch über den beinahe fertigen Internetauftritt der Gemeinschaft. Ein solcher sei heute üblich, damit man auch jüngere Generationen erreichen könne.

Weiter werden von den Siedlern auch das Alte Kircherl (Angelika und Josef Plankl sowie Maria Wölfl) sowie der Bolzplatz beim Bierlohweiher betreut. Dank sprach der Vorsitzende auch an die Betreuer der drei Stammtische sowie der Kegelgruppe aus. Ferner seinen Vorstandskollegium, das sich um die monatliche Verteilung der Siedlerzeitungen kümmert. Angeboten wurden außerdem zwei jährliche Heizöl-Sammelbestellung sowie Rindenmulch zur Selbstabholung.

Kassier Manfred Bauer berichtete von einem kleinen Plus und erhielt nach dem Lob der Revisoren einstimmige Entlastung. Da es weder Wünsche noch Anträge gab, erwähnte Dötsch in seinem Schlusswort das diesjährige Siedlerfest, bei dem man 40 Jahre Spielplatzeinweihung feiern kann. Deswegen sollen zum üblichen Ablauf einige Höhepunkte kommen.

Er wies bereits auf das nächste Jahr hin, wenn das 60. Vereinsjubiläum ansteht. Deswegen muss bereits noch heuer der Ablauf geplant werden. Aufmerksam machte der Vorsitzende schließlich noch auf die Nachlässe für Siedler, die bei Vorzeigen ihres Ausweises bei Obi, bei der Gärtnerei Schinner in Grafenwöhr und bei Eisen Knorr in Weiden Nachlass erhalten. Da keine Neuwahlen anstanden, hatte Referent Wolfgang Hahn aus Amberg genügend Zeit, um die Siedler ausführlich zum Thema Pflegegesetz zu informieren (siehe Extrabericht).

Freie Plätze für Fahrt nach ThüringenAuch den Tagesausflug am Sonntag, 10. Juni, sprach Willi Dötsch in der Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft St. Wolfgang an. Die Fahrt führt nach Saalfeld in Thüringen in das Schaubergwerk Feengrotten führt und endet am Nachmittag mit einer Schifffahrt auf dem Hohenwarte-Stausee. Dazu sind noch einige Plätze frei. Information und Anmeldung bei Willi Dötsch, Telefon 572. (doe)
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