20.12.2017 - 20:00 Uhr
GrafenwöhrOberpfalz

"Schnupperbacken" in der Privaten Berufsschule Grafenwöhr Man nehme ...

... fünf interessierte Schüler, Innungsobermeister Wolfgang Schmid und große Bäckereiöfen. Und fertig ist das "Schnupperbacken" in der Privaten Berufsschule St.-Michaels-Werk. Dabei lernen die potenziellen Nachwuchsbäcker mehr als nur Rezepte kennen.

Der geschäftsführende Vorstand des St.-Michaels-Werk Tassilo Heimberg, Fachbetreuer Christian Flor, Bäckerinnungsobermeister Wolfgang Schmid (hinten von links) mit den "Schnupperbäckern" und deren Ergebnissen. Bild: wrm
von Miriam SperberProfil

Auf der Ausbildungsmesse in Kemnath konnten sich interessierte Schüler am Stand der Bäckerinnung Nordoberpfalz umfangreich über das Berufsbild des Bäckers informieren. Dabei wurden die Jugendlichen auch zu einem Schnuppertag in die Private Berufsschule Grafenwöhr eingeladen. Fünf junge Leute folgten der Einladung.

An der Privaten Berufsschule des St.-Michaels-Werk Grafenwöhr lernten die Schüler unter Anleitung des Obermeisters der Bäcker-Innung Wolfgang Schmid in der Bäckerei der Schule das vielfältige Aufgabengebiet des Bäckers kennen. Der geschäftsführende Vorstand des St.-Michaels-Werk e.V., Tassilo Heimberg, und Fachbetreuer Christian Flor begrüßten die Truppe bevor die mit dem Backen startete.

Nach fachmännischer Einweisung in die Räumlichkeiten und Vorschriften im Bereich der Bäckerei durften die "Schnupperbäcker" in die entsprechende Arbeitskleidung eines Bäckers schlüpfen und starten.

Beim Backen ging es gleich zur Sache: Die Schüler lernten die professionelle Zubereitung von Brezen: Wie wird der Teig vorbereitet? Wie forme ich den Teig? Neben den leckeren Brezen wurden auch Zöpfe aus Hefefeteig geflochten. Als Höhepunkt stellten sie Kirsch-Sahnetörtchen im Glas her. Neben dem Backen ist natürlich auch der richtige Umgang mit den notwendigen Maschinen wichtig. Die Schüler stellten schnell fest, dass die Bedienung der Bäckereiöfen gar nicht so einfach ist - ein großer Unterschied zu einem herkömmlichen Küchenherd.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Und die Schüler durften diese als Geschenk für ihre Eltern und Familien mit nach Hause nehmen.

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