47 junge Christen erhalten das Sakrament der Firmung
Ein lautes Ja zum Glauben

Weihbischof Reinhard Pappenberger erklärte in seiner Predigt die Bedeutung des Firmsakramentes.
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Guteneck
13.10.2017
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"Gott nahe zu sein ist mein Glück": Diese Botschaft vermittelt Weihbischof Reinhard Pappenberger bei der Firmung in der Pfarreiengemeinschaft Gleiritsch, Altendorf und Weidenthal.

-Weidenthal. Die Firmung bildet in der christlichen Religion die Fortführung der Taufe und symbolisiert das Erwachsenwerden junger Katholiken. Das Wort "Firmung" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt "Bestärkung, Ermutigung". Mit Hilfe des Heiligen Geistes, soll der nun vollständige Christ in seinem Glauben gefestigt werden, wobei ihm der Pate oder die Patin zur Seite steht. Ganz besonderen Wert legte daher der Firmspender Reinhard Pappenberger auf eine überzeugende Erneuerung des Taufversprechens. Als die 47 Firmlinge auf die erste Frage des Weihbischofs nur zögerlich antworteten, forderte er sie auf, das Versprechen zu wiederholen und laut und kräftig auszusprechen. "Denn viele Christen in der Welt werden auch heute verfolgt und dürfen ihre Religion nicht offen ausleben", so der Bischof. Er betonte, dass es ihm deshalb sehr am Herzen läge, dass diejenigen Katholiken, die frei in ihrer Religion leben können, die auch aktiv bezeugen.

Auch die Liederauswahl stand ganz im Zeichen des Heiligen Geistes. Federführend war Anita Bauer, die Leiterin des Familienchors Weidenthal. Sie erhielt gesangliche Unterstützung einiger Sängerinnen aus Gleiritsch. Um die Firmlinge auf ihren wichtigen Tag einzustimmen, organisierte das Firmteam mit Firmmüttern aus allen drei Pfarreien einige Vorbereitungsvormittage. Pastoralreferentin Heidi Braun vom Seelsorgeamt Regensburg begleitete und gestaltete den Unterricht inhaltlich mit.
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