28.04.2017 - 12:10 Uhr
HahnbachOberpfalz

Frauen auf dem Weg zur eigenen Auferstehungsgeschichte: Innere Quellen finden

Die AOVE lud mit der Referentin Lydia Graf Frauen in der Lebensmitte ein, sich gemeinsam auf den Weg nach Ostern zu machen. Durch ihre schöne Heimat wanderten sie hin zum Gekreuzigten und nahmen ihn, die Wahrheit des Lebens und das Heil der Welt, in den Blick.

Mit Geschichten, Liedern und Gedanken machte sich Lydia Graf (Dritte von links) mit den Frauen auf den Weg nach Ostern. Bild: exb
von Arbeitsgemeinschaft Obere Vils-EhenbachProfil

Die Frauen versetzten sich in die Zeit Jesu vor 2000 Jahren. Wer war er für die Menschen seiner Zeit? Wer ist er für die Christen heute? Damals befanden die Mächtigen: „Weg mit ihm!“ Und heute? Durch das Vermächtnis der Auferstehung ist es den Christen ein Anliegen, dass die Herrschaft Jesu, des Königs aller Nationen, in jedem Herzen auf dem ganzen Erdkreis gelobt werden soll. Seine Leidensgeschichte bringt Hoffnung, Licht nach finsterer Nacht und Sieg des Lebens über den Tod.

Im Alltag geschieht das durch Zeichen der Liebe untereinander. Umkehr vom Tod zum Leben wird schon auf Erden möglich. „Grabkammern“ wie Angst vor der Zukunft, innere Zerrissenheit und Dunkelheit lassen sich verwandeln in Hoffnung, Klarheit und Licht. Passions- und Abendmahlslieder sowie Auferstehungsgeschichten wie „Musik der Unsterblichkeit“ begleiteten den Spaziergang. Gestärkt durch das Zeugnis des Glaubens sowie mit Speis und Trank gingen die Teilnehmerinnen mit einem verheißungsvollen Ausblick auf die Zukunft nach Hause.

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