Volleyball Bayernliga
Hahnbach zum Spitzenspiel nach Eibelstadt

Hat eine knifflige Aufgabe vor sich: Sigi Meier, Volleyballtrainer des SV Hahnbach. Bild: Ziegler
Sport
Hahnbach
02.12.2016
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Zum Spitzenspiel des achten Spieltages in der Bayernliga Nord müssen die Volleyballerinnen des SV Hahnbach am Sonntag, 4. Dezember, im unterfränkischen Eibelstadt antreten.

Der gastgebende TSV eroberte am vergangenen Spieltag mit einem 3:1-Sieg in Marktredwitz Rang zwei und will sicherlich gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus der Oberpfalz den nächsten Coup landen. Spielbeginn in der Halle am Mainpark ist um 12 Uhr.

Die Eibelstädter Damen starteten nach dem Abgang von Linda Urbaniec in die dritte Liga zum TV/DJK Hammelburg mit einem 3:2-Erfolg über Landesligaaufsteiger Weiden/Vohenstrauß, einem 3:1 gegen Regionalligaabsteiger Veitsbronn und einer 0:3-Niederlage in Katzwang. Dann allerdings fuhr das Team um Kapitänin Katrin Melzer vier souveräne Siege in Folge ein. Am letzten Spieltag in Marktredwitz stand dann der Truppe um Trainerin Annette Schwab erstmals auch Neuzugang Ines Wilkerling zur Verfügung, die in der nationalen Beachserie keine Unbekannte ist und bereits in höherklassigen Vereinen aktiv war.

Somit müssen die Hahnbacherinnen am Sonntag ihr bestes Volleyball abrufen, wenn sie in Eibelstadt bestehen wollen. Dafür steht Trainer Sigi Meier genau der gleiche Kader zur Verfügung, der beim Vorbereitungsturnier in Zirndorf dem aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Südost, dem TSV Ansbach, Paroli bieten konnte. Die Fäden im Zuspiel werden wieder Katharina Maier und Christina Winkler ziehen, Veronika Dehling kehrt auf die Diagonalposition zurück, den Außenangriff bilden neben der ebenfalls wieder im Team stehenden Lorena Tilgen Spielführerin Anna Dotzler und Sandra Ringel, im Mittelblock stehen Corinna Freimuth, Julia Piater und Cornelia Sollfrank bereit und auf der Liberastelle Johanna Arndt.

In jedem Fall werden die Hahnbacherinnen auch nach diesem Spieltag an der Tabellenspitze stehen, im schlechtesten Fall mit nur mehr einem Punkt Vorsprung auf die Unterfranken, im besten allerdings mit einer Sechs-Punkte-Führung vor der VGF Marktredwitz.
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