AOVE-Kommunen und das Institut für Energietechnik an der OTH Amberg-Weiden planen 50 Projekte
Ziel: Optimale Energiewende

Mit der Umsetzung vieler kommunaler Projekte möchten die AOVE-Kommunen Vorbild sein - aber auch ihrem Ziel einer bilanziellen Energieautarkie einen großen Schritt näherkommen. Unterstützt werden ihre Vertreter dabei fachlich vom Institut für Energietechnik der OTH und finanziell vom Amt für Ländliche Entwicklung. Bild: AOVE
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Hahnbach
18.10.2017
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Amberg-Sulzbach. "Wie gehen wir gemeinsam vor, um nach Abschluss des dreijährigen Projektzeitraums das optimale Ergebnis für die AOVE-Kommunen bei der Umsetzung der kommunalen Energiepläne zu erzielen?": Um diese Frage ging es bei der Kick-off-Veranstaltung an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden. Zu OTH-Kanzler Ludwig von Stern und Professor Markus Brautsch gesellten sich dabei Bürgermeister und Verwaltungsmitarbeiter der AOVE-Kommunen, AOVE-Geschäftsführerin Waltraud Lobenhofer sowie Elisabeth Sternemann vom Amt für ländliche Entwicklung.

Nach einer Vorstellung des Institutes für Energietechnik (IfE) sowie des Institutes für Energieinformatik (IEI) an der OTH durch Professor Brautsch stellte dessen Mitarbeiter Thomas Gollwitzer den geplanten Kommunikationsablauf für über 50 Projekte vor. Ziel ist es, so viele Energie-Vorhaben wie möglich anzugehen. Der Schwerpunkt liegt laut Gollwitzer aktuell bei der Umrüstung von Innenbeleuchtungen auf LED, der Untersuchung von Nahwärmeverbünden, der Optimierung von Wärmenetzen sowie der Bestandsaufnahme von kommunalen Liegenschaften zur Erstellung eines verpflichtenden Energieausweises.

IfE-Mitarbeiterin Denise Hofmann informierte die Anwesenden über aktuelle Förderprogramme im Bereich erneuerbarer Energie. Sie ging auf die Themen kommunale Entwicklung, Klima, Mobilität und Sanierung ein.
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